Kategorienarchiv: Vergessene Perlen

Hier findet ihr echte Schätze. Alben, die zu Unrecht nie groß rausgekommen sind, die sich aber absolut lohnen.

Cravinkel – "Cravinkel" & "Garden Of Loneliness" – 2CD-Review

In meinem Jahresrückblick 2025 hatte ich das in Hannover ansässige Label M.i.G. Music besonders hervor gehoben und für die sehr gelungene Wiederaufarbeitung der Musik-Historie unseres Landes aus den siebziger Jahren gelobt. Und prompt folgt folgt das nächste Juwel! Namentlich handelt es sich dabei um die einzigen zwei veröffentlichten Alben der Band Cravinkel aus dem Norden …

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Ego On The Rocks / Acid In Wounderland – CD-Review

Mitte der siebziger Jahre kam es in der Hannoveraner Combo Eloy zu einem Umbruch. Frank Bornemann löste die Band kurzerhand auf, um sie fast genau so schnell mit neuen Musikern wieder aufzubauen. Neu in der Band waren neben dem Bassisten Klaus-Peter Matziol auch der Keyboarder Detlev Schmidtchen sowie der ehemalige Scorpions-Schlagzeuger Jürgen Rosenthal. Und dieses …

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Wyoming / Wyoming & In Prison – CD-Review

Bei jeder neuen Entdeckung ist es auch jedes Mal wieder kaum zu glauben, was für starkes Material da immer noch in den Gewölben der Plattenfirmen geschlummert hat und auch nach wie vor schlummern muss, wenn man sich nur mal die Wiederveröffentlichung der Band Wyoming als Beispiel nimmt. Wyoming um den Sänger und Hauptsongwriter Pete 'Wyoming' …

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Atlantis / The Complete Vertigo Recordings 1972-1975 – 2CD-Review

Das Label M.i.G. Music führt seine Reihe mit der Aufarbeitung bzw. Wiederveröffentlichung der Gesamtkataloge deutscher Bands weiter. Bereits im vergangenen Dezember sind nun alle vier Studioalben der Band Atlantis unter dem Namen "The Complete Vertigo Studio Recordings 1972-1975" wieder auf dem Markt und bereichern die Verfügbarkeit der Musik jener Epoche. Atlantis war nach den City …

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Thin Lizzy / Johnny The Fox – Vinyl-Review

Nach drei kommerziell gefloppten Alben, aber immerhin einer Hit-Single ("Whiskey In The Jar") wurde der Gitarrist Eric Bell bei Thin Lizzy gefeuert und nach ein paar Interims-Lösungen die beiden Axemen Brian Robertson (vom Temperament feurig und aufbrausend) sowie Scott Gorham (eher ruhig und zurückhaltend) engagiert. Nach dem verunglückten "Nightlife" (1974) und dem sehr starken "Fighting" …

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Jutta Weinhold / "The Nova Years – Coming & Jutta Weinhold" – CD-Review

Jutta Weinhold hatte bereits Ende der sechziger Jahre in verschiedenen Bands gesungen, bevor sie in den folgenden Jahren für die Musicals "Jesus Christ Superstar", "Godspell" und "Hair" engagiert wurde, Mitte der Siebziger mit "Cadillac (Fahr' doch weg)" eine erste Single veröffentlichte und anschließend für etwa zwei Jahre als Background-Sängerin bei Udo Lindenberg aktiv war. In …

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Epitaph / History Box 2 – The Poydor Years 1971-1972 – 2CD-Review

So umfangreich sowohl unser Künstler-Index als auch Archiv mittlerweile sind (wie wir durchaus stolz bemerken dürfen), so staunt zumindest der Verfasser dieser Zeilen immer wieder mal, wer bzw. welche Alben noch nicht darin vertreten sind. Die Lücke im Backkatalog von Epitaph können wir nach der kürzlich hier vorgestellten History Box 1 – The Brain Years …

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Morning Glory / Morning Glory – CD-Review

Dieses Album ist eines, dem ich lange nachjagte. Am 12.März 1973 im Marlowe Theatre in Canterbury aufgenommen, erschien es unter der Nummer ILPS 9237 seinerzeit auf Island Records. Oft wurde die Platte in Verbindung mit John Surman, als eine dessen Soloplatten, gebracht. Tatsächlich ist er einer jener Stars, die das Line-up bereichern, und das Projekt …

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Charly Maucher / Performance – CD-Review

Nach den Jahren und veröffentlichten Alben mit den Bands Jane sowie Harlis hatte der Musiker und Sänger Norbert 'Charly' Maucher offensichtlich große Lust, endlich mal was unter eigenem Namen in die Musiklandschaft zu versenden. Und so schnappte er sich seine ehemaligen Kollegen Peter Panka (Jane) am Schlagzeug, Wolfgang Krantz (Ex-Jane, Ex-Harlis, Ex-Efendi’s Garden) an den …

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Streetmark / Nordland – CD-Review

Die aus dem Düsseldorfer Raum stammende Band Streetmark hatte sich bereits 1969 gegründet und spielte über Jahre hinweg gerne und viele Konzerte. 1974 nahm sie dann ihr erstes Album "Tempus" auf, das sie irgendwann aber selbst nicht mehr veröffentlichen wollte. Was auf den ersten Blick verwunderlich erscheint wird klarer, wenn man weiß, dass der Grund …

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