Kategorienarchiv: Gesehen auf…

Dr. John / Live At Rockpalast 1999 – CD + DVD-Review

Wahrscheinlich gibt es im Leben eines jeden Musik-Fans verpasste Gelegenheiten, über die man sich, würde man sich reinsteigern, wahrscheinlich die Haare raufen könnte. Im Falle des Rezensenten ist das ein verpasstes Konzert des legendären Leon Russell in Johnson City, New York, aber auch eine verpasste Show des nicht weniger kultbehafteten Dr. John in den 2010er-Jahren …

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Long Distance Calling / Live At Lichtburg – CD + Blu-ray-Review

Mittlerweile auch schon fast zwanzig Jahre auf dem Buckel hat die Münsteraner Band Long Distance Calling. Nach den Reviews zu deren Alben Numero 2 (Avoid The Light von 2009) sowie Numero 3 (Long Distance Calling von 2011) haben wir die Westfalen dann hinsichtlich ihrer weiteren Alben zwar etwas aus den Augen verloren, was aber nicht …

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Heaven And Hell / Breaking Out Of Heaven (2007 – 2009) – Box-Review

»Eine Retroperspektive feiert Dios dritten Akt mit Mitgliedern von Black Sabbath auf 4CD/BLU-RAY und 7LP Boxen« – so lautete die Ankündigung zu der mir vorliegenden CD/Blu-ray-Box. Diese weckt Erinnerungen und lässt mich die drei Akte, die ich (und sicherlich viele, die das hier lesen) mitbekommen habe, nochmal erleben. Wobei der Anfang dieser Reise noch gar …

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Man / Live At Rockpalast 1975 – CD + DVD-Review

Die aus Wales stammende Band Man genießt bis heute so etwas wie einen Kult-Status, den sie sich speziell mit den elf Alben der ersten Schaffens-Periode von 1969 ("Revelation") bis 1976 ("The Welsh Connection") aufgebaut hatte. Ende 1976 war dann erst mal Feierabend, bevor im Folgejahr noch ein Live-Album ("All’s Well That Ends Well") als Abschiedsgeschenk …

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Eric Sardinas / Bildergalerie, 03.02.2026, Museumskeller, Erfurt

Mit Eric Sardinas überzeugte ein Virtuose des Slide-Spiels die etwa 80 Anwesenden am 03. Februar 2026 im Museumskeller in Erfurt  (Beginn ca. 20:15 Uhr) mit zeitlosem Blues.
Er gilt als Meister der Slide-Gitarre, dessen Spiel tief im Blues verwurzelt ist und von hoher Intensität getragen wird.

Der Mann aus Florida zeigte auch an diesem Abend …

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Earth Quake / Live At Rockpalast 1978 – CD + DVD-Review

Im Jahr 1978 schickte das im amerikanischen Bundesstaat California ansässige Label Beserkley Records mit der Greg Kihn Band, The Rubinoos, Earth Quake sowie der Tyla Gang vier seiner Bands auf Europa-Tour, die in Deutschland alle vom WDR-Rockpalast gekrallt und unter Vertrag genommen wurden. Nun hatten wir ja vor kurzem erst das für die Band nicht …

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The Jeremy Days / Live At Rockpalast 2022 – CD + DVD-Review

Im Jahr 1987 gründete sich in Hamburg die Pop/Rock-Band The Jeremy Days um den Frontmann Dirk Darmstaedter. Mit dem gleichnamigen Debütalbum und einem großen Single-Hit startete der Fünfer dann auch gleich amtlich durch. Die Band wohnte lange Zeit zusammen und probte, vor allem in den Anfangsjahren, jeden Tag zusammen. Nach dem genannten ersten großen Erfolg …

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The Rubinoos / Live At Rockpalast 1978 – CD + DVD-Review

The Rubinoos waren bzw. sind eine sogenannte Power Pop-Band aus Kalifornien. Gegründet bereits 1970, dauerte es bis zum Erscheinen des Debütalbums allerdings bis 1977. Untergekommen war die Combo seinerzeit bei dem Label Beserkley Records und eben jene Plattenfirma schickte im Folgejahr eine Auswahl der bei ihren unter Vertrag stehenden Bands – neben den Rubinoos noch …

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The Band Of Heathens / Live At Rockpalast 2009 – CD + DVD-Review

The Band Of Heathens waren eigentlich immer schon so was wie ein Liebling der RockTimes-Redaktion. Zumindest wenn man sich die Reviews von den (teilweise Ex-) Kollegen Hüther, Daus, Schröder, Braun, Brookes sowie meiner Wenigkeit wieder vor Augen nimmt. Durchaus zurecht, denn die Alben der Amerikaner hatten allesamt hohe Qualität, die unter anderem durch nicht weniger …

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Ton Steine Scherben / Live At Rockpalast 1982 – 2CD + DVD-Review

Die in Berlin gegründete Band Ton Steine Scherben hatte es aufgrund ihrer Fan Base und auch den deutlich linkspolitischen Texten ihrer Songs nie wirklich einfach, davon auch leben zu können. Klar, dass Songs mit Namen wie "Warum geht es mir so dreckig?" "Keine Macht für niemand" oder "Macht kaputt was euch kaputt macht" nicht unbedingt …

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