Kategorienarchiv: Vergessene Perlen

Hier findet ihr echte Schätze. Alben, die zu Unrecht nie groß rausgekommen sind, die sich aber absolut lohnen.

Rory Gallagher / Deuce – 50th Anniversary Edition – 2CD-Review

Gerade erst im Review zur zuletzt erschienenen The Best Of… hatte der Verfasser dieser Zeilen zugegeben, die frühen Alben Rory Gallaghers jahrelang zu Unrecht eher stiefmütterlich behandelt zu haben. Was er mittlerweile jedoch nicht nur hinsichtlich der Band Taste, sondern auch der ersten Solo-Gehversuche des Iren wieder wett gemacht hat. Und dann flattert ihm – …

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The Kinks / Muswell Hillbillies & Everybody’s In Show-Biz, Everybody’s A Star – 2CD-Review

Mit den Alben Lola sowie dem etwas lauen Soundtrack zum Film Percy hatten die Kinks ihren langjährigen Plattenvertrag mit Pye Records erfüllt. Was erstmal eine große Erleichterung für den Songwriter Ray Davies darstellte, da er nicht mehr alle paar Monate eine neue Hit-Single abliefern musste. Nein, in Zukunft sollte, in Zukunft musste alles anders laufen. …

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Straight Shooter / Flyin' Straight & Rough’n’Tough – CD-Review

Nach dem Debütalbum Get Straight (das durchaus Achtungserfolge verbuchen konnte) der in Düsseldorf beheimateten Band Straight Shooter gingen die Musiker erneut ins Studio und nahmen ihr zweites Album "My Time – Your Time" auf, dessen Titelsong sich deutschlandweit zu einem absoluten Discotheken-Renner entpuppte (ohne Disko-Musik zu sein) und auch das Album (das leider nicht Teil …

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Straight Shooter / Get Straight & 5 – CD-Review

Ich weiß es noch ganz genau, weil es ein Sonntag war, als ich als letzten Satz zum Abschluss der wiederveröffentlichten Bullfrog-Alben bei Sireena Records direkt an den Label-Chef schrieb: »Thank you, Tom! Und am besten demnächst mit Straight Shooter weitermachen!!!« Und wer hätte es gedacht, fast genau neun Jahre später werden von dem Label tatsächlich …

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Leaf Hound / Growers Of Mushroom & Unleashed – 2CD-Review

Ein wirklich vortreffliches Beispiel für unsere Kategorie 'Vergessene Perlen' stellt das erste und (bis zum Ende einer seeehr langen Pause) einzige Album "Growers Of Mushroom" von der Band Leaf Hound dar. Gegründet wurde die Combo im Jahr 1969 unter dem Namen Black Cat Bones und interessanterweise gehörten einem frühen Line-up keine geringeren als der Gitarrist …

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The Band / Cahoots – 50th Anniversary Edition – Doppel-CD-Review

The Band war im Jahr 1968 scheinbar wie aus dem Nichts in der Musik-Szene aufgetaucht und wirbelte diese mit dem Debütalbum "Music From Big Pink" gewaltig durcheinander. Sehr bald – auch weil erst mal keine Tour zur Platte folgte – rankten sich Geschichten und Gerüchte um die ’seltsamen Hinterwäldler', wie sie damals in Musik-Zeitschriften auch …

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Tibet / Tibet – CD-Review

Selbst, wenn es keinen offensichtlichen Grund gibt und auch logisch nicht zu erklären ist, bleiben gewisse Dinge bzw. Vorhaben manchmal auf der Strecke. Im Falle des Rezensenten ist nur ein Beispiel dafür, dass er das einzige Album der deutschen Band Tibet auf dem Schirm bzw. auf dem (imaginären) Einkaufszettel hat, seit unser (geschmackssicherer) Co-Chef Ulli …

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The Beach Boys / Feel Flows – The Sunflower & Surf’s Up Sessions 1969 -1971 – 2CD-Review

Nicht, dass The Beach Boys ab 1967 irgendwas großartig anders gemacht hätten, dennoch konnte jedem auch noch so hartnäckigen Realitätsverweigerer spätestens zu diesem Zeitpunkt kaum noch verborgen geblieben sein, dass der bis dahin so hell leuchtende Stern der Band sich langsam aber sicher am Firmament neigte. Dabei hatte dies gar nicht mal mit der Qualität …

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Orang-Utan / Same – CD-Review

Kann man sich vorstellen, dass ein Album auf dem Markt erscheint, ohne dass die Musiker davon wissen und dass die Beteiligten auch nach inzwischen 49 Jahren noch keinen Pfennig von den Tantiemen dieser Platte gesehen haben? Was aberwitzig klingt, ist nichts anderes als die Geschichte von Orang-Utan, einer sehr coolen Band aus dem Großraum London.

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Maggie Bell / Suicide Sal – CD-Review

Nach Queen Of The Night aus dem Jahr 1974 legte die Ex-Stone The Crows-Sängerin Maggie Bell 1975 ihr zweites Soloalbum mit dem Titel "Suicide Sal" nach.

Für die Aufnahmen der zehn Songs ging es sozusagen über den großen Teich und man fand sich in den Startling Studios von Ringo Starr ein.
Die Tracks beschränken …

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