Kategorienarchiv: Zeitreise

Wiederauflagen von alten Platten-Veröffentlichungen werden hier unter die Lupe genommen.

The Tremeloes / All For One And One For All – CD-Review

Brian Poole And The Tremeloes, später nur noch als The Tremeloes, formierten sich 1958, und 1963 gab es den ersten dicken Hit mit "Do You Love Me". Poole verließ die Band 1966, und von da an arbeitete man als Quartett weiter, Rick Westwood, Chip Hawkes, Alan Blakely und Dave Munden. Einige Hits konnte man seinerzeit …

Weiter lesen »

Bobby Lee Trammell / Rocks – CD-Review

Der US-amerikanische Rockabilly-Musiker Bobby Lee Trammell lebte von 1934 bis 2008. Als Kind von Baumwollfarmern kam er dadurch, dass Mutter Orgel spielte und sich Vater der Fiddle widmete, früh mit Musik in Berührung. In der High School soll er viel Country-Musik gehört haben.

Durch Auftritte von Künstlern in der Nähe der Heimatstadt erfasste ihn das …

Weiter lesen »

Wenske/Hyde / Black Eyes – Indonesier Bands in Germany – Buch-Review

Es ist noch gar nicht so lange her, da durften wir euch das brandaktuelle Buch Colours & Sounds des Malers und Buch-Autoren Helmut Wenske vorstellen, der einen Teil seiner Bücher auch unter dem Pseudonym Chris Hyde veröffentlicht hat. Erstmals 2018 erschienen, ist das mir nun vorliegende Vorgänger-Werk "Black Eyes" ebenfalls wieder zu haben. Und wenn …

Weiter lesen »

Niki Sullivan / You Better Get A Move On! – Vinyl-Review

All denen, die den Namen Niki Sullivan bisher nicht kannten, sei erzählt, dass es sich bei dem Amerikaner um den, neben Holly selbst, zweiten Gitarristen von Buddy Holly & The Crickets handelt. Nachdem ihm die damals fast schon grausamen Arbeitspläne von pausenlosen Tourneen und Studioproduktionen irgendwann so ans Gemüt gingen, dass dies zu einer körperlichen …

Weiter lesen »

Bobby 'Blue' Bland / His California Album – LP-Review

Gehört und gelesen hatte der Rezensent ja immer schon viel über den Soul- und Blues-Sänger Bobby 'Blue' Bland, allerdings jeweils in Büchern über andere Musiker, die den 1913 geborenen Bland stets und teilweise sehr euphorisch als großen Einfluss lobten. Im Jahr 2017 war es dann auch für mich soweit und ich machte die erste musikalische …

Weiter lesen »

The Who / Live At The Oval 1971 – CD-Review

Wie bereits George Harrison etwa sechs Wochen zuvor, erklärten sich auch The Who Anfang der siebziger Jahre dazu bereit, ein Konzert für die seinerzeit katastrophalen Zustände bzw. die Menschen in Bangladesh zu spielen, um den damit erzielten Gewinn zu spenden. Stattgefunden hat das Ganze dann am 18. September 1971 im Londoner Stadtteil Kennington und bevor …

Weiter lesen »

Deep Purple / Made In Japan – Steven Wilson Remix – 2LP-Review

Keine Ahnung, ob es einigen oder sogar den meisten Musik-Fans ebenso ergeht bzw. ergangen ist, wie mir. Es gibt Alben, die hört man über einen langen Zeitraum sehr intensiv, bevor sie dann ins Regal wandern und für lange Zeit nicht mehr angefasst werden. Nicht, weil sie einem nicht mehr gefallen oder man ihrer überdrüssig geworden …

Weiter lesen »

Jeffrey Halford & The Healers / Kerosene-25th Anniversary Edition – LP-Review

2000 erschien "Kerosene" von Jeffrey Halford & The Healers erstmals.
2025 feiert das Album sein fünfundzwanzigjähriges Jubiläum und wurde anlässlich dieses Ehrenjahres als LP auf den Markt gebracht.
Auf zahlreiche Nachfragen von Fans der Band kam man dem Wunsch, das Album, das damals in Amerika und Europa relativ schnell ausverkauft war, nach und …

Weiter lesen »

Ton Steine Scherben / Live At Rockpalast 1982 – 2CD + DVD-Review

Die in Berlin gegründete Band Ton Steine Scherben hatte es aufgrund ihrer Fan Base und auch den deutlich linkspolitischen Texten ihrer Songs nie wirklich einfach, davon auch leben zu können. Klar, dass Songs mit Namen wie "Warum geht es mir so dreckig?" "Keine Macht für niemand" oder "Macht kaputt was euch kaputt macht" nicht unbedingt …

Weiter lesen »

Dzyan / Time Machine & Electric Silence – CD-Review

Bei Dzyan handelt es sich eigentlich um eine deutsche Krautrock-Band. Bei dieser Kopplung zweier Veröffentlichungen "Time Machine" und "Electric Silence" werden die damals zweite resp. dritte Langspielplatte vorgestellt. Die Band trat hier als Trio auf, das Debüt war noch als Quintett besetzt. Von dieser Urbesetzung blieb nur der Bassist Reinhard Karwatky. Und die Musik passte …

Weiter lesen »

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Mehr Einträge abrufen