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Dinosaur Pile-Up veröffentlichen "Sick Of Being Down" aus Album "I’ve Felt Better"

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So außergewöhnlich ihr Name erscheinen mag, so gewöhnlich ist doch der Werdegang von Dinosaur Pile-Up. Die gleichnamige britische Alternative Rock-Band wurde 2007 in Leeds gegründet und hat seitdem vier Studioalben veröffentlicht. Für den 22. August 2025 ist bei Mascot Records das neue Album "I’ve Felt Better", angekündigt, das nach einer Pause von sechs Jahren erscheinen soll. Der Name der Band entstand in Anlehnung an eine Filmszene aus dem Thriller "King Kong", erklärte Sänger und Gitarrist Matt Bigland in einem Interview.

Aus "I’ve Felt Better" hat die Band ihre aktuelle Single "Sick Of Being Down" ausgekoppelt. »’Sick Of Being Down' ist im Wesentlichen ein posttraumatischer, existenzieller Zusammenbruch, formuliert als dreiminütiger Garage-Punkrock-Song«, verrät Bigland, der zugleich Gründungsmitglied des Trios ist. »Die erschütternde Erfahrung, die Matt Bigland während seines Krankenhausaufenthalts auf der Intensivstation machte, ist ein Teil seiner Geschichte. Die Wiedereingliederung in die Heimat war mit einigen Herausforderungen verbunden, die er auf seiner neuen Single verarbeitet. 'Sick Of Being Down' ist eine düstere, faszinierende Abhandlung über die Erschöpfung, die mit der Balance der psychischen Gesundheit einhergeht. Sie führt uns zurück zu Matts Tiefpunkt und zeigt uns, wie er es geschafft hat, Kraft zu tanken«, heißt es in einer Ankündigung zur Single.

Das Video enthält Ausschnitte aus alten Filmen. »Ich wollte, dass das Lyric-Video etwas Surreales ist«, erklärt Matt Bigland. »Die Geschichte des Songs und das Filmmaterial sind nicht miteinander verknüpft, aber zusammen ergeben sie etwas Neues. Es hat eine Minute gedauert, bis wir ein passendes Stück Material gefunden haben, aber am Ende ist etwas richtig Cooles und irgendwie Seltsames dabei herausgekommen. Für mich passt es jetzt zum Song."

Hier geht es zum Musikvideo zur Single "Sick Of Being Down":


Line-up Dinosaur Pile-Up:

Matt Bigland (vocals, guitar)
Jim Cratchley (bass)
Mike Sheils (drums)

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