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Bela Fleck gibt die "Rhapsody In Blue"

Bela Fleck gibt die "Rhapsody In Blue" - News

Das neueste Projekt des Banjospielers Béla Fleck erweitert und erforscht laut einer Ankündigung George Gershwins "Rhapsody In Blue", indem es eine Hommage an den legendären Komponisten darstellen und gleichzeitig einen amerikanischen Klassiker neu definieren soll – gerade rechtzeitig zum hundertjährigen Jubiläum. Erhältlich ab 12. Februar 2024, hundert Jahre nach dem Tag, an dem Gershwin das Werk in der Aeolian Hall in New York City uraufgeführt hat, enthält Flecks "Rhapsody in Blue"-Album drei Variationen, wie es weiter heißt:

"Rhapsody in Blue(grass)", "Rhapsody in Blue(s)" und die klassische Orchestrierung, jedoch mit Banjo anstelle des Klaviers, gespielt vom Virginia Symphony Orchestra unter der Leitung von Eric Jacobson.  Das Set enthält auch Gershwins "Rialto Ripples" und "Unidentified Piece for Banjo", ein bisher unveröffentlichtes Stück, das in der Library of Congress entdeckt wurde

»Mein erster Gedanke war: "Rhapsody in Blue(grass)" ist die schrecklichste Idee, die ich mir je vorstellen konnte«, gab Fleck in einem Interview zum neuen Album zu. »Aber als wir anfingen, es zu erforschen, merkte ich, dass es eigentlich ganz gut klang. Mit der Bluegrass-Version hatten wir die Möglichkeit, uns zu strecken, etwas Spaß zu haben und ein paar andere kreative Züge zu machen.«

Zur Seite stand ihm der Kern seiner mit einem Grammy ausgezeichneten My Bluegrass Heart Band: Michael Cleveland, Sierra Hull, Justin Moses, Mark Schatz und Bryan Sutton. Bei "Rhapsody in Blue(s)" – der Blues-Version – sind die langjährigen Béla-Kollegen Sam Bush, Jerry Douglas und Victor Wooten zu hören.

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