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Blues Festival De Doolhof 2023 – Festivalbericht, 09.09.2023, Openluchttheater De Doolhof, Tegelen (NL)

Namhafte Blues-Bands aus nah und fern gaben sich am 09. September 2023 ein Stelldichein auf der Open Air-Bühne beim Blues Festival De Doolhof in Tegelen (NL).
Im Line-up des Events waren The Juke Joints, die RockTimes beim Blues in Zyfflich 2023 erleben durfte. »[…] The Juke Joints machten das Zelt zu einer Blues-Partymeile. […]«
The Original Strikes, 2003 gegründet, ist eine Combo, in der der Harper  Pieter van der Pluijm aka Big Pete, Gitarrist Sjors Nederlof, Bassist Roelof Klijn sowie Schlagzeuger Jody van Ooijen spielen.

Die Jimi Barbiani Band titelt auf ihrer Website mit »[…] The Power of Rock & Blues […]«.
Julian Sas, Henrik Freischlader und Danny Bryant muss man wohl nicht näher vorstellen.
Marcel Scherpenzeel und seine Band widmen sich bei ihrem Auftritt Rory Gallagher.

The Juke Joints beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

The Juke Joints beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Zum zehnstündigen Blues Festival De Doolhof in Tegelen lässt sich das Folgende berichten:
The Juke Joints waren genau die richtige Band, um das Publikum auf Betriebstemperatur zu bringen. Obwohl es doch sehr heiß war, konnte man es unter dem großen Dach, das den gesamten bestuhlten Bereich abdeckte, gut aushalten. Ab und an wehte ein Lüftchen durch die Location. Ganz im Gegensatz zum The Juke Joints-Blues, der sich mehr als eine steife Brise bezeihungsweise Wirbelwind entpuppte.

Mit Blues Rock und Rock’n’Roll setzte das Quartett um den Schlagzeuger und Sänger Peter Kempe, der auch die Mandoline spielte, einen Akzent nach dem anderen. Das Publikum ging voll mit und klatschte bei nicht nur einem Song rhythmisch mit. Brachte Sonnyboy v.d. Broek sein Akkordeon zum Einsatz, verfügte der Zwölftakter über Country-Schwingungen und auch durch seine Soli, ganz gleich ob auf dem Akkordeon oder der Harp, erntete er Szenenapplaus.

Michel 'Boogie Mike' Staat hatte viel Raum für seine Alleingänge.
Die waren voller Energie und auch er sorgte mit seinen Soli, die durch Wah Wah-Pedal-Einsätze oder mit dem Bottleneck verstärkt wurden, für viel Freude bei den Leuten vor der Bühne. Außerdem gab es eine klasse Frage-Antwort-Einlage von Gitarrist und Haper. The Juke Joints machten dem Rock’n’Roll ordentlich Beine, denn bei "This Is It" drückte man auf das Gaspedal und heraus kam eine Highspeed-Version.

Was Rory Gallagher anging, stahlen The Juke Joints der Marcel Scherpenzeel Band nicht die Show, als man den Coversong "Going To My Hometown" spielte. Auch die B.B. King-Huldigung war gelungen. Sogar eine Zugabe wurde erfüllt. Der The Juke Joints-Blues sorgte für tolle Partystimmung.

Line-up The Juke Joints:

Peter Kempe (lead vocals, drums, mandoline)
Michel 'Boogie Mike' Staat (guitar)
Sonnyboy v.d. Broek (harmonica, accordeon, backing vocals)
Derk Korpershoek (bass, backing vocals)


The Original Strikes beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

The Original Strikes beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Nach dem The Juke Joints-Gig herrschte emsiges Treiben auf der Bühne.
Schon an dieser Stelle ein dickes Lob an alle fleißigen Hände, die für den Umbau sorgten und auch für die Leute am Sound, denn die hatte quasi in Windeseile alle Regler und Knöpfe zur vollsten Zufriedenheit aller Musiker richtig in Position gebracht. Beide Daumen hoch.

So begann der The Original Strikes-Auftritt pünktlich. Eine Stunde stand dem Quartett um den Harper und Sänger Pieter van der Pluijm aka 'Big Pete' zur Verfügung, um die Stimmung beim Publikum weiter hoch zu halten. Zum größten Teil gelang es der Combo auch.
Vielleicht waren die auch ziemlich langen Gitarren-Eskapaden von Sjors Nederlof, der ein bemerkenswerter Meister auf den sechs Saiten war, einfach zu viel des Guten. Trotz seiner Dynamik auf dem Fretboard, bremsten mehrer XXL-Ausflüge doch die Freude über den The Original Strikes-Blues.

Auch der Slow Blues war geprägt von viel, sehr viel Spielzeit für den Gitarristen. Ab und an schimmerte etwas Voodoo- oder Psychedelic-Würzung durch. Die Nummer "Way Down South" machte sich dann sogar in Richtung Heavy Blues Rock auf.

Big Pete überzeugte durch seinen Gesang und natürlich waren seine Harp-Soli erste Sahne. Beide Daumen hoch!
Schlagzeuger Jody van Ooijen sorgte für viel Groove und in den ruhigeren Phasen wusste er den Rhythmus zurückhaltend zu servieren. Bassist Roelof Klijn zupfte die dicken Saiten sehr melodisch und doch musste der Gig auf fruchtbaren Boden gefallen sein, denn als Zugabe waren The Original Strikes bei der Nummer "Hipshack" auf dem Rock’n’Roll-Highway unterwegs. Diese Version brachte dem Quartett noch einige Pluspunkte ein.

Line-up The Original Strikes:

Pieter van der Pluim aka 'Big Pete' (vocals, harmonica)
Sjors Nederlof (guitar)
Roelof Klijn (bass)
Jody van Ooijen (drums)


Jimi Barbiani Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Jimi Barbiani Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Schon bevor das Festival los ging, hörte man von vielen Leuten, dass man richtig gespannt auf das Konzert des aus Italien stammenden Künstlers Jimi Barbiani war.
Über alle sieben Bands des Events hinweg vertrat Jimi Barbiani die Bottleneck-Abteilung. Vor oder nach ihm setzte kein Gitarrist das Metallröhrchen so oft ein, wie er.

Vielleicht durch die beiden vorherigen Bands etwas aus dem Blickwinkel verschwunden, konnte das Trio mit dem Boogie im Blues begeistern. Die beiden Song-Stützen des Gig waren John Lee Hookers "Boogie Chillin'" und als Zugabe der "Boogie Man", mit Silde-Sound, was denn sonst.

Allerdings befand sich das Power-Trio nicht nur mit diesen beiden Liedern ganz weit vorne. Jimi Barbiani und seine beiden Mitmusiker Andrea Tavian am Bass sowie Alessandro Mansutti (Schlagzeug) boten exqusiten Blues.
Apropos Alessandro Mansutti. Er brachte hier und da Latin-Flair ein, den Jimi Barbiani sozusagen gerne aufgriff. Klasse!

Dem Don Nix-Klassiker "Going Down" konnte die Combo einige neue, bisher so noch nicht gehörte, Aspekte hinzufügen und neben anderen Highlights entwickelte sich das Stück "Ten O’Clock Train" im wahrsten Sinn des Wortes zu einem Höhepunkt des Festivals. Sagenhaft, wie die Band den Sound einer ganz langsam in die Gänge kommende Dampflok imitierte, das Tempo gefühlvoll immer weiter steigerte, bis der Zug auf volle Touren kam, den Bahnhof längst verlassen hatte und mit immer schneller werdendem Rock’n’Roll über die schnurgerade verlegten Gleise brauste. Wow!

Bisher konnte sich eine Gänsehaut noch nicht so richtig entwickeln. Aber beim Slow Blues, den Balladen von Jimi Barbiani & Co. wurde die Gänsehaut gleich sehr dick. Highlights! Neben einem Tribute an Jeff Beck präsentierte der Musiker ein neues Lied, das ebenfalls über einen ganz feinen Jazz- beziehungsweise Latin-Schmelz verfügte. Der Gig von der Jimi Barbiani Band war rundum sehr gelungen.

Line-up Jimi Barbiani:

Jimi Barbiani (vocals, guitar)
Andrea Tavian (bass)
Alessandro Mansutti (drums)


Julian Sas Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Julian Sas Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Bisher gab es keine Zeitverzögerungen.
Folglich begann der Auftritt der Julian Sas Band sehr pünktlich und das Trio hatte ebenfalls eine Stunde zur Verfügung, um sich in die Herzen des Publikums zu spielen.
Ach was, für diese Combo standen wohl schon vor dem ersten Lied sehr viele Türen offen. Julian Sas war immer schon ein Garant für beste Blues-Unterhaltung. Er und seine beiden Mitmusiker lieferten ein herrliches Potpourri von alten wie auch neueren Songs ab. Dabei wurde offensichtlich, wie sehr sich sein eigener Blues-Stil im Gedächtnis festgesetzt hatte.

Julian Sas, an dessen Seite Edwin van Huik den Bass zupfte und Lars-Erik van Elzakker für die Schlagzeug-Rhythmik zuständig war, hatte die Leute in der vollen De Doolhof-Location im Handumdrehen auf seiner Seite. Wah Wah-Pedal-Action brachte "World On Fire" ordentlich auf Touren und schon war die Formation im besten Blues Rock-Modus.

Über ein weiter anheizendes "Going Down" sowie funkigen Wah Wah-Pedal-Funken stand dann der Slow Blues im Vordergrund, denn der Bandleader kündigte die Ballade "Blues For The Lost And Found" an. Ein Song, der sich im Laufe der Jahre zu einem Klassiker und berechtigten Dauerbrenner bei Julian Sas-Konzerten gemausert hat. Highlight, bei dem ein ganz besonders ruhiger Abschnitt dafür sorgte, das der Drummer die Felle und Becken mit Paukenschlägen sanft zum Klingen brachte.

Bei einer großen Bühne nutzte der Gitarrist auch den Platz und war viel unterwegs, besuchte den Bassisten oder beide trafen sich beim Drummer.
Diese Show-Einlagen sollten allerdings nicht über die immer noch ganz hohe Qualität des Blues/Blues Rock einer Julian Sas Band hinweg täuschen. Was die Formation bot, hatte quasi Hand und Fuß und auch diese Gruppe macht sich mit dem Boogie im Blues Freunde. Schließlich sorgte "The Devil Got My Number" für einen weiteren Höhepunkt.

Line-up Julian Sas:

Julian Sas (vocals, guitar)
Edwin van Huik (bass)
Lars-Erik van Elzakker (drums)


Henrik Freischlader Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Henrik Freischlader Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Kaum war der Verkaufsstand aufgebaut, wurde er auch schon von Fans belagert. Es gab vieles im Angebot, auch jede Menge Vinyl-Platten.
Pünktlich um 18:35 Uhr stand die Henrik Freischlader Band auf der Bühne bereit, um ihren Gig zu starten.

Ein Festival-Auftritt bedeutet auch immer, sich auf eine reduzierte, begrenzte Anzahl von Songs zu fokussieren. Was sich zwischen dem Opener "Free" (vom Album Recorded By Martin Meinschäfer II) und der Jimi Hendrix-Zugabe "Foxy Lady" abspielte, war großes Blues-Kino, bei dem nicht nur der Frontmann Henrik Freischlader eine Rolle zum Gelingen dieses Gigs beitrug. Es war die ganze Band, die spürbare Stimmung in der Gruppe und die Auswahl der Lieder, die dieses Konzert zu etwas Besonderem werden ließen.

Ob Blues Rock, Slow Blues oder mit einer ordentlichen Portion Funk gewürzte Zwölftakter in Form von Songs wie "Disappointed Women", "Longer Days", "Got It Made", "The Sky Is Crying" (Stevie Ray Vaughan) oder "Breakout", die Henrik Freischlader Band schwamm von den ersten Takten an förmlich auf einer Welle der Leidenschaft, die sich stante pede in Form von Begeisterung auf das Publikum übertrug.

Der Blues Rock brachte die Menge vor der Bühne in Bewegung. Der so emotional zelebrierte Slow Blues schuf eine Traumwelt, in die man sich einfach fallen lassen konnte. Bei den vielen Leuten, die das Festival besuchten, kreierte man eine geradezu sinnliche Atmosphäre.
Ein ums andere Mal lief Henrik Freischlader bei seinen Soli zur Höchstform auf. Aber auch Hammond-Spezialist Moritz Fuhrhop konnte fantasievoll und ideenreich mit seinen kraftvollen Alleingängen glänzen. Außerdem gestaltete er wunderschöne Keyboard-Hintergründe für die Songs und ließ mit dem Aktivieren des Leslie-Lautsprechers stets besondere Pointierungen in sein Spiel einfließen.
Die Musik war so sanft, so zart, so aufwühlend, so ruppig, so fantastisch.
Schlagzeuger Hardy Fischkötter beeindruckte durch eine Vielzahl an tollen Grooves und Bassmann Armin Alec war trotz seiner relativen Zurückhaltung ein nicht wegzudenkender Aktivposten der tiefen Töne. Nach der Jimi Barbiani Band setzte die Henrik Freischlader Band hinter ihren Auftritt noch einige Ausrufezeichen mehr.

Line-up Henrik Freischlader Band:

Henrik Freischlader (vocals, guitar)
Moritz Fuhrhop (Hammond organ)
Hardy Fischötter (drums)
Armin Alic (bass)


Marcel Scherpenzeel Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Marcel Scherpenzeel Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Nochmals ein Lob an alle Helfer, die die Umbauphasen so toll im Griff hatten.

So schlug um 20:15 Uhr die Glocke für die Marcel Scherpenzeel Band, die sich Lieder von Rory Gallagher auf die musikalische Fahne geschrieben hatte. Viele Leute trugen T-Shirts des irischen Gitarristen. Viele sahen neu aus, noch mehr hatten schon eher einen vintage Look. So konnte auch Kleidung zu einem Zeitzeugen werden.

Aus meiner Sicht enthielt die Setlist der Marcel Scherpenzeel Band viele Stücke, von denen wohl ein großteil ihre Favoriten hörten. Von "Tore Down" über "A Million Miles Away" bis hin zu "I Don’t Need No Doctor" war der einstündige Gig des Trios gespickt mit Rory Gallagher-Favoriten.

Man konnte es an der Reaktion des Publikums erkennen, wer hier gerade seinen Lieblings-Song – oder Songs – hörte und die drei Musiker gaben viel Anlass dazu, ihnen fleißig Beifall zu spenden.

Klar, auch hier war Spielfreude angesagt und man freute sich auch über den Griff in die Song-Kiste von Taste.
Bei "A Million Miles Away" brauchte Marcel Scherpenzeel gar nicht zu singen, denn das Publikum übernahm diesen Job lautstark.
Der Frontmann marschierte von links nach rechts und zurück, die gesamte Breite der Bühne ausnutzend. Mit Rory Gallagher im Fokus kam der Marcel Scherpenzeel Band-Gig sehr gut an.

Line-up Marcel Scherpenzeel:

Marcel Scherpenzeel (vocals, guitar)
Bobby Jacobs (bass)
Damian De Weert (drums)


Danny Bryant Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Danny Bryant Band beim Blues Festival De Doolhof Tegelen 2023

Den Festival-Abschluss bildete Danny Bryant mit seiner Band.
Die musikalische Blues-Mischung stimmte. Die Band überzeugte. Danny Bryant vertiefte sich bei seinen Soli, hier besonders bei seinen Balladen, sehr. Er fand im Keyboard-Mann Jamie Pipe einen kongenialen Partner.

Bei der Bandvorstellung nutzte jeder Mitmusiker die Gelegenheit, um durch einen Alleingang aufzutrumpfen. Dabei ließ der Rhythmus-Gitarrist Marc Raner aufhorchen. Er zeigte, was in ihm steckte, ließ durch seinen tollen Part als Rhythmus-Gitarrist Feingefühl und rockige Fretboard-Fahrten vom Stapel.

Die Band, in der Bassist Paul Mallatratt sowie Schlagzeuger Dave Raeburn für abwechslungsreiche Beats sorgten, trug den Frontmann förmlich auf Händen. Es gab viele Phasen, an denen der Bandleader nur als Zuschauer beteiligt war und seine Gitarre Gitarre sein ließ. So konnte er sich auf seine Combo verlassen.
Darüber hinaus wurden so manche Gesten von ihm zu sehr strapaziert. Nach fast jedem Song gingen bei Danny Bryant beide Daumen hoch, oft zeigte er auf das Publikum, bat mit rudernden Händen um Beifall und bedankte sich einfach zu oft dafür, dass er bei diesem Festival auftreten durfte.

Die Balladen, zum Beispiel "Westport", waren die Highlights der Gigs.
Dabei machte Danny Bryant, auch bei den rockigen Nummern, mit seiner Stimme nicht gerade Punkte. Der Frontmann kündigte einen Gast an. Andrew kam auf die Bühne und bei seinem Beitrag mit der Harp und Gesang driftete die Band in den Hard Rock. Das war Andrews Spielwiese und zwischendrin begegnete man sich sehr freundschaftlich. Bei der Led Zeppelin-Zugabe "It’s Only Rock’n’Roll" ging es ein letztes mal in die Vollen.

Musikalisch gab es beim Auftritt der Danny Bryant Band nichts zu meckern. Allerdings gab es das eine oder andere Nebengeräusch, was das Verhalten eines Danny Bryant anging. Es war phasenweise überzogen.
Rundum machte das Festival richtig Spaß, man war begeistert.

Line-up Danny Byant Band:

Danny Bryant (vocals, guitar)
Marc Raner (guitar)
Jamie Pipe (keyboards)
Paul Mallatratt (bass)
Dave Raeburn (drums)

Zehn Stunden Blues der feinen und feinsten Sortierung. Beide Daumen hoch für das Blues Festival De Doolhof in Tegelen.
RockTimes bedankt sich bei Roger Rutten (TIRR Music Agency) für die Akkreditierung.
Bleibt gesund und nehmt euch zur Ablenkung Zeit für gute Live-Musik.

Über den Autor

Joachim 'Joe' Brookes

Genres: Blues, Blues Rock, Alternative Music, Space Rock, Psychedelic Music, Stoner Rock, Jazz ...
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Mail: joachim(at)rocktimes.de

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