Plattenfirma-Archiv: MIG Music

Rob Tognoni / Rebel – CD-Review

Tasmanischer Teufel tanzt etwas unter Wert

Seit dem Album The Ironyard aus dem Jahre 2006 und somit noch aus der Anfangszeit unseres Magazins stammend, ist Rob Tognoni wie wohl kein Zweiter Stammgast in den Bereichen Album- und Konzertreviews.
Was Wunder, blickt der auf der Insel und Bundesstaat Tasmanien geborene Australier doch seit 1995 auf …

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Peter Herbolzheimer mit Inga Rumpf und dem "Hip Walk"

Das Album "Hip Walk" von Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass und Inga Rumpf wurde original 1971 veröffentlicht. Das in Hannover ansässige Label M.I.G. Music, das sich um eine Wiederauflage mit geplantem Veröffentlichungsdatum 28.03.2024 gekümmert hat, beschreibt die Scheibe im Vorfeld wie folgt:

»Es ist eine Mischung aus Jazz, Funk und Soul und präsentiert eine …

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Liliental und die Elite des Krautrock

Liliental war ein Projekt von Dieter Moebius zu einer Zeit, als dessen Hauptaugenmerk, nämlich die Krautrock-/Electronic-Band Cluster eine Schaffenspause einlegte. Ins Studio eingeladen hatte er sich die beiden damaligen Kraan-Mitglieder Helmut Hattler (bass) und Johannes Pappert (saxophone) sowie Okko Becker (keyboards, vocals, guitars, percussion) und Asmus Tietchens (Moog, Schlagflügel). Conny Plank, der auch schon an den Veröffentlichungen …

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My Solid Grounds einziges Album neu aufgelegt

Die Band My Solid Ground aus Rüsselsheim war eine deutsche Progressive Rock-Combo, die ab 1968, vor allem aber in den siebziger Jahren aktiv war. Im Jahr 1971 kam es zur Einspielung und Veröffentlichung es einzigen und gleichnamigen Studioalbums. Vom Promoter als »…obskures Krautrock-Album aus dem Jahr 1971…« angekündigt, heißt es in dem Pressetext weiter:

»Die Platte …

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Weed und die vergessene Perle aus dem Jahr 1971

»Die Band Weed war eine aufstrebende Krautrock-Band aus Bielefeld, die für ihre einzigartige Mischung aus psychedelischem Rock und eingängigen Melodien bekannt war. Auf ihrem einzigen Album "Weed", das im Original 1971 erschien, war Uriah Heep-Organist Ken Hensley als Gastmusiker zu hören, der unter dem Pseudonym Ken Lesley in die Tasten griff.«

So lautet zumindest die Ankündigung …

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Eloy / Ra – CD-Review

Eigentlich waren Eloy bereits Geschichte, nachdem sich die Band Mitte der achtziger Jahre und dem Album "Metromania" (1984) sowie einem Soundtrack getrennt hatte. Was aber nicht bedeutete, dass Band-Chef Frank Bornemann auch nur im Entferntesten daran dachte, die Musik an den Nagel zu hängen. Ideen hatte er nach eigenem Bekunden nach wie vor massenhaft und …

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Agitation Free / Momentum – CD-Review

Die Band Agitation Free wurde 1967 in Berlin gegründet und entwickelte sich in der Hochzeit des – ja, jetzt haben wir wieder diese von vielen deutschen Bands ungeliebte Schublade – Krautrock zu einer der wegweisenden und bedeutendsten experimentellen Combos des Landes. Nach einer vom Goethe-Institut gesponsorten Tour durch Ägypten, Griechenland, Libanon und Zypern trat die …

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Jutta Weinhold / "The Nova Years – Coming & Jutta Weinhold" – CD-Review

Jutta Weinhold hatte bereits Ende der sechziger Jahre in verschiedenen Bands gesungen, bevor sie in den folgenden Jahren für die Musicals "Jesus Christ Superstar", "Godspell" und "Hair" engagiert wurde, Mitte der Siebziger mit "Cadillac (Fahr' doch weg)" eine erste Single veröffentlichte und anschließend für etwa zwei Jahre als Background-Sängerin bei Udo Lindenberg aktiv war. In …

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Kevin Coyne / "Burning Head" & "Tough And Sweet" – 2CD-Review

Die beiden dem Rezensenten nun vorliegenden Alben von Kevin Coyne sind tatsächlich die ersten von diesem Musiker, mit denen er sich intensiv beschäftigt hat. Der Grund dafür steht – wie soviel anderes – in den Sternen, nachdem der Engländer bereits im Jahr 1969 sein Debütalbum veröfferntlichte und zeitlebens alles andere als unproduktiv war. Immer wieder …

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Epitaph / History Box 2 – The Poydor Years 1971-1972 – 2CD-Review

So umfangreich sowohl unser Künstler-Index als auch Archiv mittlerweile sind (wie wir durchaus stolz bemerken dürfen), so staunt zumindest der Verfasser dieser Zeilen immer wieder mal, wer bzw. welche Alben noch nicht darin vertreten sind. Die Lücke im Backkatalog von Epitaph können wir nach der kürzlich hier vorgestellten History Box 1 – The Brain Years …

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