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The Other kehren mit "Alienated" am 31.10.2025 zurück

The Other - Alienated

The Other, die von manchen als ' Europas Nr. 1 Horror-Punk-Band' bezeichnet werden, kehren nach fünf Jahren Pause (seit dem letzten Album "Haunted") am 31.10.2025 (stilgerecht an Halloween also) dem neuen Album "Alienated" zurück.
Dabei kehert auch Gründungsmitglied Andy Only zurück – was einen 'Back to the roots'-Effekt auf die Musik haben soll. Weiter heißt es im Promoterinfo: »Alienated entstand hörbar mit Spaß am Songwriting und verbindet Stärken aus der Vergangenheit mit modernen Elementen. Ein Beispiel ist der Song I Give You the Creeps, der Punk-Riffs, düstere Momente und Stadionchöre vereint.«

Außerdem: »Inhaltlich bewegt sich Alienated nahe an einem Konzeptalbum, ohne sich strikt an Regeln zu halten. Songs wie Alienated, Die Human Die, In the End, The Witch From Outer Space oder die zweite Single Hier Sein greifen das Thema Entfremdung auf – mal metaphorisch, mal mit Augenzwinkern.«

Interessant lesen sich die Details zu den einzelnen (natürlich 13) Songs:

  1. Hellfire – schneller, harter Opener und klassischer Auftakt im The-Other-Stil. Einer der letzten Songs, aber sofort klar als Album-Opener.
  2. I Give You the Creeps – erste Single, zurück zu den Wurzeln mit schnellem Punk, Doppel-Refrain im Stadion-Format, Vampir-Thematik. Videoclip von Gitarrist J. Ends.
  3. A Ghost from the ’80s – dritte Single, erstmals mit 80er-Keyboard-Sound. Erzählt von einem Geist auf einer VHS-Kassette. Campy, eingängig, mit großem Refrain.
  4. Hier Sein – traditioneller deutscher Song auf jedem Album, zweite Single. Atmosphärisch und emotional, Clip in Rod Ushers Heimatstadt Leichlingen ("Leichen-Lingen") gedreht. Textlich an das Albumthema Entfremdung angebunden.
  5. I Need Blood – Vampirgeschichte, der metallischste Song des Albums, erinnert an Back to the Cemetery.
  6. Alienated (Titeltrack) – tanzbarer Goth-Rocker mit großem Refrain, radiotauglich und live stark. Textlich über das Gefühl, fehl am Platz zu sein – im Leben, im Körper, in der Welt.
  7. In the End – düsterster Track, mit sehr tiefem Gesang und "Johnny-Cash-Note". Erzählt von Tod, der Menschen am Sterbebett begleitet, ohne ihnen verraten zu dürfen, was kommt.
  8. Horror Movie Monster – Hommage an Jason, Freddy, Leatherface, Michael Myers. Danzig-Vibe in den Strophen bewusst eingebaut.
  9. The Witch from Outer Space – humorvollster Song, mit Rockabilly-Einschlag. Eine Hexe, die Männer als Spielzeug sieht und Magie wie moderne Technik einsetzt.
  10. Don’t Be Afraid of the Night – schnell von Anfang bis Ende, aber sehr düster. Polarisierender Track mit eindringlichem Gesang.
  11. Batcave – Hommage an die Goth-Szene und den legendären Londoner Club. Frühe Goth- und Death-Rock-Bands waren prägend, dazu ein Augenzwinkern Richtung Batman.
  12. I Know Your Name – inspiriert von dem Film The Nun. Auch ohne Filmbezug ein starker Song über Dämonen.
  13. Die Human Die – Ausdruck der Frustration über die Menschheit. Angesichts von Gewalt, Umweltzerstörung und Egoismus der Wunsch nach dem Aussterben wie bei den Dinosauriern.

 

"Alienated" wird in verschiedenen Versionen erscheinen, als CD und Vinyl.

Bei dem nur im Bandstore erhältlichen Splatter-Vinyl und einer Media Book-Variante ist eine  7″ Single dabei, diese enthält:

  • A-Side: Vincent Price – Master of Menace (OST-Version)
  • B-Side: Vincent Price – Master of Menace (Heavy-Version)
  • From the Original Soundtrack of the documentary "The Vincent Price Legacy"

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