Kategorienarchiv: …auf Vinyl

Neuveröffentlichungen oder Wiederveröffentlichungen auf Vinyl

Le Mur / Keep Your Fear Away From Me – Vinyl-Review

Janine, Georgios und Matthias sind nach wir vor das Trio Le Mur und wie von den letzten beiden Veröffentlichungen gewohnt, hat es eine Weile gedauert bis der Triologie aus In Tenebris (2012), Silentia Nova (2013) und Exorta (2018) nun "Keep Your Fear Away From Me" gefolgt ist.

Seit 2008 sind die drei aus dem Ruhrpott …

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Raphael Wressnig & Igor Prado / Live – LP-Review

Aus der Pressinformation zum Album "Live" von Raphael Wressnig & Igor Prado: »[…] Old-School trifft auf New-School und ihr Sound vermengt authentisches Blues-Feeling mit zeitgemäßer Funkiness. Der österreichische Hammond Organist und der brasilianische Gitarrist und Sänger repräsentieren eine Schnittstelle zwischen Soul, Blues und Funk-Rhythmen. […]«
Einige der Songs auf der vorliegenden »[…] Vinyl Edition …

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Richard Kersten & Marcus Ghoreischian / Inspired By The Beatles – Sippin' Lemonade In The Sunshine – LP-Review

Der im englischen Newcastle geborene Richard Kersten kam als Sohn einer Engländerin und eines Deutschen auf die Welt und verbrachte seine ersten Lebensjahre im United Kingdom. Als er elf Jahre alt war, zog die Familie nach Frankfurt am Main, wo er über das AFN Radio erste Bekanntschaft mit dem Rock’n’Roll und schließlich den Beatles machte, …

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Howlin' Wolf / Boy, You Got The Blues There! – 10″-LP-Review

Denkt man an große Persönlichkeiten, die den Blues früher prägten, denkt man zum Beispiel an Charley Patton oder Robert Johnson. Dazu gesellen sich natürlich noch B.B. King, Muddy Waters, John Lee Hooker, Etta James und Howlin' Wolf. Selbstredend lässt sich diese kleine Liste beliebig verlängern.
Das auf Bear Family Records veröffentlichte Howlin' Wolf-Album "Boy, …

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Alvin Lee / Detroit Diesel – LP-Review

Der Verfasser dieser Zeilen kann sich noch lebhaft erinnern, wie entsetzt und enttäuscht er von dem einzigen Studioalbum aus den achtziger Jahren seiner damaligen Lieblings-Blues Rock-Band Chicken Shack war, nachdem er "39 Bars" die ersten paar mal durch seine Anlage gejagt hatte. Denn auch der Band um den Frontmann Stan Webb widerfuhr damals dieser schreckliche …

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Holy Moly & The Crackers / Solid Gold – LP-Review

Sechs Lieder präsentieren Holy Moly & The Crackers Mitte April 2023 bei ihrem tollen Konzert im TicoTico, Aalten.
Dazu heißt es im Bericht unter anderem: »[…] Dieses Konzert war kurz, aber heftig überzeugend. Gerne immer wieder! […]«
"Solid Gold" enthält zehn Songs, die in den Blank Studios, Newcastle-Upon-Tyne eingespielt wurden. Gemixt hat Vance …

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The Rude Reminders / The Rude Reminders – Do-LP-Review

Aus dem Internet geht zu The Rude Reminders unter anderem in einer aus dem Englischen frei übersetzten Form hervor: Alles begann 2012 im Ruhrpott als ein akustisches Duo, bestehend aus Leo und Ricky, die ihre Lieblingssongs von den Wailers coverten. Aus dem Duo wurde eine elfköpfige Band, die nun eigene Songs spielten. Im Jahr 2015 …

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Various Artists / Sex mit Bekannten II – 2LP-Review

Einen Sampler namens "Sex mit Bekannten" gab es schon mal, und zwar von dem in Dortmund ansässigen Punk Rock-Labels Spastic Fantastic Records. Naja, und der Albumtitel des hier zu reviewenden Vinyl-Doppeldeckers verrät bereits, dass wir es hier mit der Fortsetzung, sprich Teil 2 zu tun haben. Stramme fünfzig bisher unveröffentlichte Tracks von genau so vielen …

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Jesse Malin / The Fine Art Of Self Destruction – 2LP-Review

Die Geschichte von Jesse Malin ist eine ziemlich spannende, denn ursprünglich kommt der Amerikaner aus der New Yorker Punk Rock- und Hardcore-Szene, bevor er seine Solokarriere einschlug. In den Jahren 1980 bis 1984 war er mit der Band Heart Attack am Start, von der 2002 immerhin eine Compilation alter Aufnahmen erschien. Anschließend ging es weiter …

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Marcel Riesco / Patiently – 10″-LP-CD-Review

Wenn es viele bekannte Musiker oder Bands bei den Bear Family Records-Veröffentlichungen gibt, muss bei dem Namen Marcel Riesco zunächst gepasst werden.
Allerdings bringen die Informationen auf dem Label Licht ins Dunkel: »[…] Bear Family Records begrüßt den US-amerikanischen Rockabilly-Musiker Marcel Riesco! Marcels Stimme erinnert an einen jungen Roy Orbison, besitzt allerdings einen ausgeprägten …

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