Mit dem Tod von Klaus Hess hat die deutsche Szene einen der prägendsten und darüber hinaus auch erfolgreichsten Musiker der siebziger Jahre verloren. Nach vielen Konzerten, unter anderem auch den in den Sechzigern noch üblichen Monatsjobs, als Bassist der Band Justice Of Peace war der Hannoveraner bis in den tiefen Süden der damaligen Bundesrepublik auf den Bühnen unterwegs. Auch eine Single wurde veröffentlicht, bis sich die Combo auflöste. Den Gitarristen Wolfgang Krantz zog es für einen ausgedehnten Urlaub bis nach Indien und Schlagzeuger Klaus Zaake war plötzlich auch nicht mehr da. Grund genug für die verbliebenen Musiker, die Instrumente zu tauschen und einfach eine neue Band zu gründen.
Klaus Hess wechselte vom Bass zur Gitarre, der Saxophonist Werner Nadolny wechselte zu den Tasten und der bisherige Frontmann Peter Panka drehte sich um 180 Grad und übernahm fortan die Drums. Als Bassist stieß Charly Maucher dazu und nachdem der Plattenproduzent Günther Körber die Band im Dezember 1970 live gesehen hatte, versprach er den Musikern spontan einen Plattenvertrag, wenn sie sich »…einen anständigen Sänger besorgen.« Vorhang auf für Bernd Pulst, der das anstehende Debütwerk mit seiner Stimme veredeln sollte. Denn Körber hielt sein Wort und so trat die Band mit dem neuen Namen Jane im Jahr 1971 die Reise nach Hamburg an, um dort im Studio das erste Album "Together" einzuspielen. Und was für ein Album das geworden ist! Zweifelsfrei einer der absoluten Meilensteine in der Geschichte der deutschen Rockmusik. Wie gut und beliebt die Scheibe war und ist, zeigt sich alleine schon daran, dass vier der sechs darauf befindlichen Tracks heute immer noch im Live-Set der Gruppe sind.
Nicht nur, dass die gesamte Band hier ein Meisterwerk abgeliefert hatte, auch das Songwriting und speziell das Gitarrenspiel bei allen Stücken und im Besonderen bei "Daytime" oder "Spain" strotzte nur so vor Eingängigkeit, Melodien für die Ewigkeit und batzenweise Feeling. Zwischenmenschlich lief die Geschichte allerdings weniger rund und bereits nach dieser ersten Platte waren sowohl der großartige Sänger Bernd Pulst als auch Charly Maucher schon wieder Geschichte. Für Klaus Hess war nach der Erfüllung seines Traumes, ein Album mit seinen eigenen Songs aufzunehmen, das Kapitel Band und Musik eigentlich abgeschlossen, er wollte ein Studium beginnen. Nachdem sich "Together" hervorragend verkauft hatte, wollte die Plattenfirma jedoch weitere Werke der Band bekommen und nach erstem Zögern stimmte auch der gute Klaus zu. Nadolny und Panka waren weiter im Boot, aber es musste zusätzliches Personal her. So wurde der mittlerweile aus Indien zurückgekehrte Wolfgang Krantz integriert und Peter Panka wurde neben den Drums zusätzlich wieder mit den Lead Vocals betraut.
1973 erschien das zweite Werk, "Here We Are", das sich aufgrund des neuen Line-ups zwar anders anhörte, aber immer noch über die Grund-Charakteristiken der Combo verfügte. Ein ’schwerer', Hammond-artiger Orgel-Sound, Pankas oft hinter dem Beat liegenden Drums und diese fantastische Gitarre. Hinsichtlich Bass und Gitarre wechselten sich Hess und Krantz ab und mit "Out In The Rain" sprang immerhin einer der Band-Klassiker raus. Intern gab es allerdings schon wieder Stress und mit Werner Nadolny musste das nächste Original-Mitglied gehen. Für die ebenfalls sehr gute Platte "Jane III" kehrte Charly Maucher zurück und übernahm neben dem Bass von einem Song abgesehen auch gleich die Lead Vocals. Die bekanntesten Tracks der Scheibe sind "Way To Paradise" sowie "I Need You", das auf späteren Live-Scheiben gerne auch mal als "Rest Of My Life" betitelt wurde. Doch das Personal-Karussell drehte sich unaufhörlich weiter und nach internen Streitigkeiten um finanzielle Dinge stiegen sowohl Maucher als auch Krantz aus.
Für das vierte Album "Lady" wurde zunächst der Bassist Martin Hesse und anschließend dessen ehemaliger Dull Knife-Bandkollege Gottfried Janko für die Keyboards und Lead Vocals eingestellt. Auf dieser Platte übernahm Klaus Hess für den Song "Music Machine" übrigens erstmalig den Gesang. Auch hier gab es mit "Waiting For The Sunshine", "Scratches On My Back", dem bereits erwähnten "Music Machine", "Make Me Feel Better", dem von Panka gesungenen Titeltrack, "Lord Love" sowie "So So Long" wieder sehr starkes Material, wobei die zweite Seite des Vinyls in Form von "Midnight Mover" sowie "Silver Knickers" erste Schwächen bzw. Füll-Material offenbarte. Und Jane wäre nicht Jane gewesen, wenn es intern nicht wieder gekracht hätte. Gottfried Janko suchte das Weite und für "Fire, Water, Earth & Air" kehrte Werner Nadolny an die Tasten zurück.
Ob Peter Panka einfach keine Lust mehr hatte zu singen, ist nicht weiter überliefert. Jedenfalls war Klaus Hess jetzt für die (fast) komplette Platte der Mann hinter dem Gesangsmikro. Nachdem Nadolny sehr schnell wieder gegangen war (oder wurde?), kam der ehemalige Eloy-Musiker Manfred Wieczorke in die Band und wer konnte es erahnen? Die Besetzung Klaus Hess, Peter Panka, Martin Hesse und Manfred Wieczorke blieb tatsächlich für drei volle Platten zusammen. Die Live-Doppel-LP Live At Home (1976) konnte eine Gold-Auszeichnung einfahren und für Between Heaven And Hell (1977) reichte es immerhin noch für Silber. Danach schien die Luft bei Klaus Hess aber irgendwie raus gewesen zu sein, denn das 1978 erschienene "Age Of Madness" enthielt zur Hälfte – nachdem die andere Hälfte sehr stark von Wieczorke dominiert wird – eher schwächere Songs. Nachdem auch dieser Keyboarder Jane wieder verlassen hatte, wurde zu dritt das durchaus solide, aber etwas glanzlose "Sign No. 9" (1979) kreiert, das aber unter anderem über die zwei sehr schönen Instrumentals "Henry Goes Married" (sic!) sowie "Letter To Mariann" verfügt.
1980 erschien das Album "Jane" (auch 'Die Maske' genannt), für das der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Pedja als neuer Frontmann erkoren wurde. Der fiel bei den Fans allerdings komplett durch, was dem Werk, das eigentlich viel besser als sein Ruf ist, einen schnellen Tod bescherte. Die Verkäufe waren in den Jahren davor sowieso immer weiter gesunken und dann bot die Plattenfirma der Band an, das letzte noch vertraglich ausstehende Album erst gar nicht mehr aufzunehmen und stattdessen eine Abfindung entgegen zu nehmen. Kam für Hess und Panka allerdings nicht in die Tüte und so wurde für "Germania" (1982) für den abgewanderten Martin Hesse ein drittes Mal Charly Maucher für den Bass engagiert. Mit dem Gesang wechselten sich Hess und Maucher ab, aber es deutete tatsächlich alles darauf hin, dass die Zeit für Jane abgelaufen zu sein schien. Auch dieses letzte Album der ersten Bandphase machte wenig Umsatz.
Anschließend wurden die Jane-Musiker von John Symon für das Rock-Ballett Warlock engagiert. Während der Proben kam es jedoch zu zwischenmenschlichen Differenzen und Klaus Hess wurde von Symon gefeuert. Der gute Klaus spielte daraufhin kurzerhand das Instrumental-Album Sternentanz (1983) ein, das aber wenig Beachtung fand. Peter Panka und Werner Nadolny riefen zwei Jahre später Jane wieder ins Leben (Beautiful Lady, 1985), die Telefon-Nummer ihres ehemaligen Gitarristen hatten sie aber offenbar 'verlegt'. 1992 kam es tatsächlich nochmal zu einer Reunion in Form einer Neuseeland-Tour, bevor wieder alles auseinander fiel. Klaus Hess nahm in den Neunzigern noch seine zweite Instrumental-Platte "Technodrome" auf, bevor er mit Mother Jane vor allem auf den Bühnen aktiv war. Apropos Mother Jane: Ebenfalls in den neunziger Jahren hatte es ein Gerichtsurteil gegeben, dass jeder der Musiker Hess, Panka und Nadolny den Namen Jane nur noch mit (Namens-) Zusatz verwenden durfte. Dies führte in den 2000ern zu der etwas grotesken Situation, dass zu jener Zeit mit Mother Jane, Peter Panka’s Jane sowie Werner Nadolny’s Jane gleich drei Ableger einer Band unterwegs waren, die einst zusammen Musik machte.
In jenen Jahren wurde auch Mother Jane nochmal richtig aktiv und ließ nach dem Studioalbum In Dreams mit "Hungry For Live I" sowie "Hungry For Live II" gleich zwei Live-Scheiben folgen. Bei der darauf folgenden Studioproduktion "Turn The Page" kam es allerdings erneut zu Komplikationen. Der zweite Gitarrist Jens Betjemann verstarb plötzlich und unerwartet und auch der langjährige Bassist und Sänger Kai Schiering musste nach internen Querelen gehen. Letzten Endes gab es mit "Turn The Page" zwar ein neues Album, aber keine Band mehr, da auch der Drummer Lucas Quentin nach dem ganzen Drama die Formation verließ. Nach einem kurzlebigen Line-up mit komplett neuen Musikern war dann auch endgültig Feierabend. Der Vollständigkeit halber sei noch gesagt, dass in den Neunzigern das Album "Mother Jane Comes Alive" erschien und etwas davor auch noch eine Studio-Single.
Es wurde bereits viel gesagt und geschrieben darüber, dass Klaus Hess als Mensch durchaus schwierig sein konnte. Was ich weder kommentieren noch anzweifeln möchte, da sich diesbezüglich doch recht viele Aussagen decken. Beurteilen kann ich es erst recht nicht, bestätigen aus eigener Erfahrung allerdings auch nicht. Meine einzige persönliche Begegnung mit dem Musiker fand nach einem Konzert im Jahr 2012 im schwäbischen Marburg statt. Was mit einer Autogramm-Bitte begann, entwickelte sich dann zu einem langen Gespräch über Mother Jane und die Vergangenheit der Band Jane. Klaus Hess war offen, alles andere als arrogant und durchaus auskunftsfreudig. Er war an diesem Abend eher ruhig und in sich gekehrt. Schon kommunikativ, aber weit davon weg, sich mit irgendwelchen Star-Allüren zu schmücken oder sich selbst groß zu machen. Er wirkte sehr ehrlich, selbst wenn es sich bei seinen Aussagen und Erzählungen (wie es bei allen Menschen ist) um seine eigene Wahrheit handelte. Somit ist der letzte Musiker des Jane-Debüts "Together" von uns gegangen. Aber vielleicht finden die Jungs da oben über den Wolken ja doch noch mal zusammen.
Es gibt tausende richtig, richtig gute und bärenstarke Gitarristen auf dieser Welt, aber keiner davon hat mich mit seinem Spiel jemals so berührt, so an der Seele gekratzt, mich zum Staunen und manchmal auch Weinen gebracht, wie Klaus Hess. Und selbst wenn es in den letzten zehn Jahren sehr ruhig um den Mann geworden war, so ist sein Tod dennoch sehr traurig. Von einem direkten persönlichen Verlust kann ich (nach lediglich diesem einen Gespräch) zwar nicht sprechen, aber Klaus Hess und die Band Jane haben mein Leben in den letzten 45 Jahren enorm bereichert, wodurch alleine schon eine tiefere Verbindung entsteht. Was auch so bleiben wird, bis es für mich irgendwann mal Zeit wird.



11 Kommentare
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romano schwabel
12. Januar 2026 um 17:07 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
bin seit anfang november wieder in thailand überwintern und lese soeben vom tode des letzten "original jane" mitgleid. das erfüllt mich mit tiefster trauer
danke vielmals für diesen tollen nachruf Markus ! ! !
hatte JANE ( leider ohne klaus hess ) 2 mal zu meinen geburtstagen arrangiert und daraus gleich ein öffentliches konzert gemacht sowie 1 mal MOTHER JANE ebenfalls zu meinem geburtstag und einmal wie hans peter schreibt im november im wasserwerk in lörrach.
hoffentlich vereinen sich diese 4 musiker ( peter panka, charly maucher, werner nadolny und klaus hess ) in den derzeitigen sphären wieder zu einer band und bringen stimmung in den laden
Tommy
28. Dezember 2025 um 12:22 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Hallo Markus, ein sehr umfassender Nachruf. Vielen Dank dafür. Ich komme aus Hannover, werde im kommenden Januar 63 Jahre alt und bin mit Jane "aufgewachsen". Ein bisschen was könnte man noch ergänzen. Da gibt es einige (unschöne) Geschichten um den Ausstieg und frühen Tod von Bernd Pulst, dem 1. Sänger auf der 1. LP. Wenn man Glück hatte, traf oder sah man in den 70er Jahren einen der Jane-Mitglieder in den einschlägigen Plattenläden oder in der City von Hannover. Das Konzert am 13.08.1976 in der Niedersachsenhalle in Hannover, bei dem die später vergoldete 2LP"Jane-Live At Hannover" aufgenommen wurde, war wochenlang vorher und wochenlang danach Thema auf dem Schulhof meines Gymnasiums. Leider ließen mich meine Eltern nicht zum Konzert wegen möglicher Drogen, Zigaretten, Alkohol … Ich war 13 damals. Daran muss ich immer denken, wenn ich die Live-LPs auflege. So richtig angefangen hatte es aber schon zuvor mit den Alben "Lady" und vor allem "Fire, Water, Earth And Air", das in Kunstkopfstereophonie aufgenommen wurde, was sich soundtechnisch aber nicht durchsetzte. Und den Songs "Daytime" von der "Together" bzw. dem "Govi Super Rock AG-Sampler 1974" und Out Of The Rain von der "III" bzw. dem "1. Govi-Sampler German Rock Szene" 1973. Einige größere Brüder von damaligen Kumpels hatten diese Scheiben. Heute habe ich alles in meiner Vinyl-Sammlung. Ich schicke Dir und Euch mal ein paar Links aus dem Brotbeutel-Blog Hannover. Dort wurden einige interessante Insider-Infos veröffentlich.
Viele Grüße, Tommy
https://brotbeutel.blogspot.com/2014/07/the-crime-story-of-jane.html
https://brotbeutel.blogspot.com/2018/11/bernd-pulst.html
https://brotbeutel.blogspot.com/2020/05/bernd-pulst-update.html
Markus Kerren
1. Januar 2026 um 18:05 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Hi Tommy,
vielen Dank für deine Ergänzungen, die Geschichten von früher und die mitgeschickten Links.
Zum Inhalt der Links spare ich mir mal einen Kommentar, darüber darf sich jeder, den es interessiert, einen eigenen Eindruck machen. Aber du hast natürlich recht, da sind damals ganz offensichtlich einige sehr unschöne Sachen gelaufen. Und die Geschichte mit Bernd Pulst ist tatsächlich eine wahre Tragödie. Traurig…
Beste Grüße,
Markus
Julia
16. Dezember 2025 um 16:08 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Danke für diesen insgesamt sehr schönen Nachruf.
Dieser Satz berührt und freut mich sehr:
„Es gibt tausende richtig, richtig gute und bärenstarke Gitarristen auf dieser Welt, aber keiner davon hat mich mit seinem Spiel jemals so berührt, so an der Seele gekratzt, mich zum Staunen und manchmal auch Weinen gebracht, wie Klaus Hess.“
Denn so geht es mir auch…
und ich weiß, das genau das immer sein Ziel war.
Geschichten erzählen mit seiner Gitarre:
schöne Melodien, die die Seele berühren, traurige Blues-Töne, die einem die Tränen in die Augen treiben können, aber immer mit einer schönen Auflösung, die einen glücklich hinterlässt.
Klaus hatte angefangen ein Buch zu schreiben, wie er dazu kam Gitarre zu spielen, wie Jane entstand, welche Türen die Musik ihm zu außergewöhnlichen Erlebnissen auf der ganzen Welt öffnete… viele schöne, spannende Geschichten…
Die Gitarre singt nicht mehr… es wird mir für immer fehlen.
Markus Kerren
16. Dezember 2025 um 18:05 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Hallo Julia und alle anderen Kommentatoren,
besten Dank an alle für das Lob.
Der Tod von Klaus Hess hat mich tatsächlich sehr getroffen. Dennoch bzw. gerade deshalb allerhöchste Zeit, wieder eine Jane-Platte aufzulegen (selbst wenn das letzte Mal noch gar nicht lange her ist 🙂
Grüße, Markus
Volker Balke
16. November 2025 um 10:29 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
MOIN zusammen,
ein toller Nachruf auf diesen hervorragen Gitarristen, den ich 2 X in Bremen live sah, 1978 sowie irgendwann um 2010 rum mit Mother Jane.
Und dem Wunsch von "Rainy" schließe ich mich an, ein Jane Buch mit der kompletten Band-Geschichte fehlt.
Ich hatte irgendwann im Netz mal was von Klaus Hess gefunden, worin er u.a. beschreibt, wie der Streit mit Panka und Co entartete, er sogar zu Hause überfallen worden sein soll etc.
Gibt es dazu noch nen Link? Ich finde leider das nicht mehr.
Bald ist ja Weihnachten, Markus Kerren, ich wünsche mir ein Jane Buch 😉
Herzliche Grüße
Ballo
Tommy
28. Dezember 2025 um 11:23 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Hallo, Du meinst sicherlich "The Crime Story Of Jane" im Brotbeutel-Blog aus Hannover. Ich schicke Dir mal die Links. In dem Blog sind einige interessante Beiträge über Jane.
https://brotbeutel.blogspot.com/2014/07/the-crime-story-of-jane.html
https://brotbeutel.blogspot.com/2018/11/bernd-pulst.html
https://brotbeutel.blogspot.com/2020/05/bernd-pulst-update.html
Hans-Peter
11. November 2025 um 11:06 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Vielen Dank für diesen Nachruf.
Klaus Hess habe 2010 in Lörrach getroffen mit Mother Jane im Wasserwerk.Habe mit ihm nach Konzert gesprochen und ihm erzählt dass seinetwegen angefangen habe E.Gitarre zu spielen. Das Solo in Hangman fasziniert mich immer noch und beschert mir Gänsehaut. Werde es irgendwann in meiner Coverband spielen. Er war sehr freundlich und alles andere als arrogant. Klaus Hess war für mich auch der Gitarrist der mit seinem spiel meine Gefühlswelt erreichte wie kaum ein anderer. An Konzerten der diversen Jane Formationen ohne ihn, fehlte dieses gewisse etwas. Habe immer gehofft das er nochmals ein Konzert gibt. Leider nein.
R.I.P Klaus Hess
Günter Schern
8. November 2025 um 23:30 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Ein sehr schöner Bericht von Klaus Hess
Rainer Hellstern
8. November 2025 um 16:37 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Ha. das war ein gigantischer Nachruf. Spitzenklasse!!!
Klaus Hess war ein wunderbarer Gitarrist.
Markus schreib doch ein Jane Buch.
Grüße Rainy
Ulli Heiser
9. November 2025 um 8:51 (UTC 1) Link zu diesem Kommentar
Unterschrieben. Und auf das Buch würde ich mich freuen :
Beste Grüße
Ulli