Auf der CD steht in großen Lettern: »Don’t listen while driving or operating heavy machines«
Den emsigen Bremer Dad Horse Ottn könnte man als das fünfte Tier der bekannten Stadtmusikanten – bitte ganz unabhängig davon, worum es im Märchen der Gebrüder Grimm geht – ansehen. So stellt sich nur die Frage, auf welchem Rücken …
Plattenfirma-Archiv: Fuego
The Dad Horse Experience / I Am A Stranger Here Below – CD-Review
Gregor Hilden & Richie Arndt / Moments Unplugged – CD-Review
Wer das Digipak von "Moments Unplugged" zweimal aufklappt wird auf der einen Seite Bilder von Gregor Hilden sehen und auf der anderen Fotos von Richie Arndt. Dabei dokumentieren die beiden Ausnahme-Blueser auch Aufnahmen aus frühster Kindheit, Jugend und als junge Erwachsene.
Mit "Moments Unplugged" begeben sich die beiden Protagonisten auf einen gewagten Weg, denn …
Ton Steine Scherben & Gymmick / Radio für Millionen – CD-Review
Seit dem Ableben von Rio Reiser gab bzw. gibt es ja immer wieder sporadische Konzerte und Tourneen der sogenannten Scherben Family, die sich mehr oder weniger als ein Nachfolge-Projekt der legendären Berliner Band Ton Steine Scherben sieht. Das Line-up aus ehemaligen Bandmitgliedern (und Leuten aus dem direkten Umfeld) ist oft bunt zusammengestellt, je nachdem, wer …
Frank Woelfer / Multiverse – CD-Review
Frank Woelfer im Alleingang … fast. Auf vier der acht Songs von seinem dritten Werk "Multiverse" zupft Daniel Hopf (Pimpy Panda, Mitch Hilford Front, HopfSandKoke u.v.m.) die dicken Saiten des Basses. Er war auch schon auf dem Vorgänger The Human Factor zu hören.
"Multiverse" ist ein instrumentaler Genuss, der sich sehr abwechslungsreich über fast …
Maria Perzil / Blonde – CD-Review
"Blonde" erschien 1993 als das Debütalbum des Trios Maria Perzil. Namentlich waren es Dirk Schelpmeier, Markus Krüger und Thomas Bornemann. 1995 wurde "Nichts Bereuen" auf den Markt gebracht und 1999 folgte "Sepia". Neben den Longplayern konnte der geneigte Fan noch aus einigen Singles wählen, was er sich in die Sammlung stellte.
Bassist Markus Krüger …
E & B Haircut / Dark Angel – CD-Review
Zwei Alben auf einer Scheibe. "Dark Angel" schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, denn das vorliegende Album enthält mit den Tracks vierzehn bis fünfundzwanzig auch die Lieder der 2015 erschienen CD "From Hank To Hooker". Damit sind natürlich Hank Williams und John Lee Hooker gemeint.
Vom ersten bis zum dreizehnten Track waltet der "Dark …
The 6th Son Of Anderson Lee / Bangkok – CD-Review
Was muss denn The 6th Son Of Anderson Lee alles in seinem Plattenschrank stehen haben. Die Band, sorry, der Musiker Nils Neumann ist The 6th Son Of Anderson Lee. Er hat alle Songs komponiert und arrangiert. Darüber hinaus hat er »[…] auf >>Bangkok<< ausschließlich auf Aufnahmetechnik und Instrumente der 60er und 70er Jahre zurückgegriffen. […]«
Harpface & The Heydays / Pearls – CD-Review
Das Motto der aus Oldenburg stammenden Band Harpface & The Heydays lautet »Rock’n’Soul meets Blues’n’Roll«. Das Quintett scheint nur einen Weg zu kennen. Den Hörer in oder bei guter Laune zu halten. Rotiert das Albumdebüt "Pearls" im CD-Schacht muss beim Player definitiv die Kühlung funktionieren, denn Harpface & The Heydays sorgen für schweißtreibende Stimmung, auch …
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