Plattenfirma-Archiv: Repertoire Records

Stone The Crows / Ontinuous Performance – CD-Review

Waren die Konzerte der schottischen Blues Rock- und (anfangs) Psychedelic Rock-Band Stone The Crows alleine schon aufgrund der Stimmgewalt von Maggie Bell immer schon ein echtes Erlebnis, so gelang dem Quintett im Jahr 1971 mit seinem dritten Album Teenage Licks auch auf dem Album-Markt der Durchbruch. Neben pausenlosem Touren ganz sicher ebenso ein Verdienst des …

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Dave Kelly / 40 Years On – A Recollection – Do-CD-Review

Explosionen, Arschbomben und ein verbesserungswürdiger Radar

Um die Mitte der 1960er Jahre herum explodierte es. Nein, glücklicherweise keine Bomben, die noch gut 20 Jahre zuvor im Vereinigten Königreich gewütet hatten, die IRA (Irish Republican Army) sollte sich erst noch gründen und die Beatle-Mania ebbte langsam ab. Aber in den Clubs und Pubs von London vermischte …

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Stone The Crows / Teenage Licks – CD-Review

Mein Kollege Paul Pasternak hatte es ja in seiner kleinen Vorschau am Ende seines Reviews zu den ersten beiden Alben (Stone The Crows und Ode To John Law) bereits erwähnt: nach der zweiten Scheibe rumpelte es erstmal gewaltig im Band-Karton. Zum einen zog es den Bassist (und bis dahin Co-Leadsänger) Jim Dewar in die Robin …

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Maggie Bell / Queen Of The Night – CD-Review

Stone The Crows war 1973 Musik-Geschichte.
Die Sängerin Maggie Bell brachte 1974 ihr Debütalbum "Queen Of The Night" auf den Markt.
Diese Scheibe sowie "Suicide Sal" (Rezension folgt) wurden von Repertoire neu aufgelegt.
Man bekommt immer wieder eine Gänsehaut, wenn der Name des Schlagzeugers Steve Gadd auftaucht.
In den meisten Songs …

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Stone The Crows / Same/Ode To John Law – CD-Review

Back To The Roots!

Präzise, und zwar tief und ehrlich, wie man nicht weiter eindringen könnte in die Kultur des Blues und der Rockmusik – genau dorthin, wo sich aus den bluesigen Wurzeln die symbiotischen Klänge entwickelten, die den bis heute so populären Blues Rock zur Blüte gebracht haben, die Variante des Rock’n’Roll, die ihre …

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Maggie Bell und die Neuauflage der ersten beiden Soloalben

Nach dem Ende ihrer Band Stone The Crowes ging es für die Ausnahme-Sängerin Maggie Bell solo weiter. In den Jahren 1974 und 1975 veröffentlichte sie mit Queen Of The Night sowie Suicide Sal zwei Scheiben, die nach den Platten ihrer Vorgängerband ebenfalls wieder neu aufgelegt werden sollen. "Queen Of The Night" soll laut Ankündigung mit …

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Stone The Crows komplett und überarbeitet auf CD & Vinyl

Das Label Repertoire Records hat die vier Alben der schottischen Band Stone The Crows (rund um die Sängerin Maggie Bell) noch einmal überarbeitet und neu aufgelegt. Die schottische Combo wurde Ende der sechziger Jahre von dem Led Zeppelin-Manager Peter Grant entdeckt und unter Vertrag genommen. Trotz guter Musiker, gleich zwei Lead-Sängern und der Ausnahme-Vokalistin Maggie …

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Steamhammer / Speech – LP-Review

Im Jahr 1971 bröckelte es ganz bedenklich bei der englischen Band Steamhammer, da mit dem Gitarristen und Sänger Kieran White (auch harmonica) sowie dem Bassisten Steve Davy gleich zwei Mitglieder der ersten Stunde die Brocken hingeworfen hatten. Dennoch waren das somit letzte verbliebene Original-Mitglied, der Lead-Gitarrist Martin Pugh sowie der immerhin seit der zweiten Platte …

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If / If 3 – LP-Review

Die mit sieben Musikern besetzte englische Band If wurde im Jahr 1969 in London gegründet und galt seinerzeit mit ihrem Jazz Rock-/Fusion-Sound als direkte Konkurrenz von Szene-Größen wie Blood, Sweat & Tears oder auch Chicago, ohne jedoch in der breiten Bevölkerung deren Erfolge erreichen zu können. Noch vor den Aufnahmen zum ersten Album wurde der …

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Robin Trower / The Playful Heart – Doppel-LP-Review

Erst wenige Wochen ist es her, dass wir euch die Vinyl-Neuauflage von Robin Trowers 2009er-Album What Lies Beneath vorgestellt haben. Nun geht es weiter mit dem Folgewerk "The Playful Heart", das auf schwarzem Material gleich im Doppelpack daher kommt. Vom Line-up her hat es gerade noch Livingstone Brown wieder auf dieses Werk geschafft, wenn auch …

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