Schlagwort-Archiv: Promoter: Brooke-Lynn Promotion

Robin Trower: Zwei Mal auf Vinyl neu aufgelegt

Erstmals 1994 veröffentlicht, gilt "20th Century Blues", da sind sich viele Fans einig, als eines der besten Alben, die Robin Trower seit den siebziger Jahren herausgebracht hatte. Zwölf Titel, darunter "Prisoner Of Love", das getragene "Extermination Blues", das funky "Step Into The Dark" und das schnelle "Chase The Bone" sollen die ganze Bandbreite des Gitarren-Meisters zeigen, während …

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The Yardbirds & Keith Relf: Neue Veröffentlichungen Mai 2020

Das am 2. Mai 2020 als Gatefold-Digipak mit 16-seitigem Booket erscheinende Album "Blues Wailing – Five Live Yardbirds" soll die frühen Yardbirds bei einem Live-Konzert am 07.August 1964 im Londoner Marquee Club mit Eric Clapton an der Gitarre präsentieren, nur einige Monate nach ihrem durchschlagenden Erolg mit dem Album "Five  Live Yardbirds". Wie es in …

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Jan James / Justify – CD-Review

Die amerikanische Blues-Musikerin Jan James gehört in den RockTimes-Künstler-Index.
So lag – oder liegt immer noch – von ihr seit geraumer Zeit für eine Regalgriff-Rezension "Soul Desire" (1997) auf dem Schreibtisch.
Das Interesse an der Künstlerin begann allerdings schon 1994 mit "Last Train".
Eine Nachricht von Ilka versetzte mich dann in große …

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Curse Of Lono im März 2020 auf Tour

17.03.2020 – Bonn – Harmonie 18.03.2020 – Hamburg – Logo 19.03.2020 – Lichtentanne – St.Barbara 20.03.2020 – Weinheim – Cafe Central 21.03.2020 – Nürnberg – Hirsch 22.03.2020 – Münster – Sputnikcafe 24.03.2020 – Dortmund – Musiktheater Piano 25.03.2020 – Berlin – Musik & Frieden 26.03.2020 – Kassel – Theaterstübchen Ähnliche Beiträge:Jackie Venson – Konzertbericht, 26.06.2019, Café Bar De Comm, Groesbeek (NL)Keep It True Festival …

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Voyager IV / Pictures At An Exhibition – CD-Review

"Pictures At An Exhibition", das bringen Klassik-Freunde mit Modest Mussorgsky/Maurice Ravel und Rock-Freunde mit Emerson, Lake And Palmer in Verbindung. Hier ist es die Band Voyager IV, die, basierend auf den Original-Kompositionen, eine Neu-Interpretation des Werkes vorgenommen hat und dieses um einige andere Songs ergänzte. Es soll angeblich ebenfalls einen Tribut an den fünfundsiebzigsten Geburtstag …

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Interzone / Letzte Ausfahrt – CD-Review

Die meisten Musik-Fans könnten eventuell an den Riesen-Hit "Eisbär" aus dem Jahr 1981 denken, wenn sie den Namen der Rock-Band Interzone aus Berlin hören. Auch der Verfasser dieser Zeilen hatte sich bei der Vorbereitung auf dieses Review wohl gedanklich in jene Richtung bewegt (und ist für die erste Fassung auch dabei geblieben). Wie viele unserer …

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Laurence Jones Band / Laurence Jones Band – CD-Review

Am 27. September 2019 erschien "Laurence Jones Band".
Unschwer zu folgern ist die Tatsache, dass sich Laurence Jones wieder auf die Band fokussiert. Seine letzten Alben trugen alle nur seinen Namen.
So geht aus den Informationen zur vorliegenden Platte logischerweise hervor, dass diese Scheibe »[…] als Neuanfang zu verstehen […]«  ist.
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Curse Of Lono / 4am And Counting – CD-Review

Ein cineastischer Akustik-Flokati

Der Schreiberling ist wirklich alles, aber kein Filmgänger!
Und was flattert einem auf den Schreibtisch?
Leinwandtauglicher Southern-/Gothic-/Alternative Rock, von den eigentlichen Protagonisten aus London auch etwas abgekürzt als 'Cinematic Southern Gothic Rock' postuliert. Es soll auch Leute geben, die das Ganze einfach in die 'Americana'-Schublade stecken.

Seit 2015 existieren Curse …

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Kyla Brox / Pain & Glory – CD-Review

Ziemlich psychedelisch, das Coverbild.
Die Songtitel von "Pain & Glory" dienen als Hairstyling und man kann das Digipak drehen und wenden wie man will, fast überall reflektiert die Verpackung die Psychedelic.
Als Tochter von Victor Brox (auch Aynsley Dunbar) sowie Annette Brox 1980 im englischen Stockport geboren, stand Kyla Brox bereits mit zwölf Jahren auf …

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Manu Lanvin & The Devil Blues / Grand Casino – CD-Review

Nach Veronique Gayots Wild Cat lag gleich das nächste Album eines französischen Blues-Vertreters auf meinem Schreibtisch.
Manu Lanvin & The Devil Blues ist definitiv kein unbeschriebenes Blatt im Zwölftakter-Zirkel unserer Nachbarn.
Zieht man die vier Coversongs von den insgesamt dreizehn Titeln in der Tracklist ab, dann bleiben logischerweise neun Eigenkompositionen übrig. Auffallend ist …

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