Andrea Groh

Hauptgenres: Doom/Death/Black Metal, auch Post/Progressive/Pagan Metal u.a. Über mich Meine Seite im Archiv News Konzertberichte als Team mit Jens Mail: andrea(at)rocktimes.de

Aktuelle Beiträge

  1. Long Distance Calling / The Phantom Void – CD-Review — 3. Mai 2026
  2. Melinoe / Aus der Asche – EP-Review — 25. April 2026
  3. Syrinx Call / Mirrorneuron 2 – CD-Review — 8. April 2026
  4. Heaven And Hell / Breaking Out Of Heaven (2007 – 2009) – Box-Review — 26. März 2026
  5. Gluttony / Eulogy To Blasphemy – CD Review — 17. März 2026

Die meisten Kommentare

  1. Rainbow / Memories In Rock – Live In Germany – Blu-ray-Review — 5 Kommentare
  2. Sober Truth / Psychosis – CD-Review — 5 Kommentare
  3. Andrea Groh — 5 Kommentare
  4. V.A. / Metal Inferno – LP-Review — 4 Kommentare
  5. Interstellar Overdrive – Konzertbericht 05.09.2020 Wiesbaden, Schlachthof — 3 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

Tons / Filthy Flowers Of Doom – CD-Review

Tons … das bedeutet anscheinend tonnenweise schwere Riffs, kombiniert mit Tonnen von schrägem Humor. Diesen Eindruck hinterlässt die 2009 in Turin aus der Asche dreier Hardcore-Bands formierte Sludge-Truppe mit diesem Namen, der im Verhältnis zu den schrägen Songtiteln richtig schlicht wirkt.
So gab es auf dem Debüt "Musineè Doom Session Vol. 1" (2012) beispielsweise …

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Tombstone / Evolution – CD-Review

Tombstone – spontan denke ich an Western, staubige Landschaft irgendwo in den USA, Lagerfeuer und Country/Americana.
Doch bei der mir vorliegenden Band mit diesem Namen liege ich da gehörig daneben.
Westen stimmt in etwa, allerdings in Deutschland und es ist eher die triste Landschaft der Zechen des Ruhrgebietes. Jedoch weder in heutiger Zeit …

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High Reeper / High Reeper – CD-Review

Schon als ich das Cover gesehen habe, war mir klar, welche Musik sich in der Hülle befinden würde. Umgekehrt ist es vermutlich so, wer zuerst Songs hört, weiß wie die Typen aussehen, die sie fabrizieren. In dieser Hinsicht (und nicht nur in dieser) sind High Reeper berechenbar. Wer sich nun fragt, wie sie denn aussehen …

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Panopticon / Kentucky – CD-Review

"Which Side Are You On?"

1931 liefert sich die Gewerkschaft der United Mine Workes in Harlan County, Kentucky einen harten Arbeitskampf mit den dortigen Minenbesitzern. Um die Arbeiter einzuschüchtern drangen der Sheriff J. H. Blair und seine Männer im Auftrag der Bergbaugesellschaft in das Haus des Gewerkschafters Sam Reece ein. Dieser war im Vorfeld gewarnt …

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Hamferð / Támsins likam – CD-Review

Hamferð wurden 2008 in Tórshavn auf den Färöer-Inseln gegründet und sind die zweite Band von dort, die mich begeistern konnte/kann (die erste war Týr bzw. deren Ableger Heljareyga).
Meine erste Begegnung (und Begeisterung) war 2014 auf dem Hammer Of Doom, ich war auf der Stelle hin und weg von der emotionalen und atmosphärischen Musik, …

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Global Scum / Hell Is Home – CD-Review

Manuel Harlander ist angepisst. So richtig angepisst. Und zwar wegen dem Abschaum der Welt. Deswegen nennt er sein musikalisches Projekt Global Scum.
Wer ist Manuel Harlander? Laut Info ein junger, österreichischer Musiker und Sänger, der bereits in einigen Projekten Erfahrungen sammelte. Um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen gründete er das Solo-Projekt Global Scum, …

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Tankard / The Tankard – Tankwart / Aufgetankt (Deluxe Edition) – CD-Review

Noise-Neuauflagen Tankard Teil 7-  "The Tankard" und Tankwart "Aufgetankt" CD 1 – Tankard –"The Tankard"

Tankard endeckten 1983 ihren Bandnamen in einem Wörterbuch, der Begriff steht für einen Bierkrug. Dennoch dauerte es bis 1995, bis eine Veröffentlichung diesen Titel trug. Natürlich zierte dann ein solches Trinkgefäß das Cover. Einerseits passend, andererseits fehlte dann dadurch der …

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Tankard / Stone Cold Sober + Two-Faced (Deluxe Editionen) – CD-Review

Noise-Neuauflagen – Tankard, Teil 5 "Stone Cold Sober"

"Stone Cold Sober" – waren Tankard etwa auf hartem Alkohol-Entzug? Keine Sorge… am Schluss gab es sogar "Freibier". Das arme Alien (übrigens meine Lieblingsfigur von den Tankard-Bildern) musste nicht in der Wüste verdursten… und die Thrash-Fans auf der Suche nach neuem musikalischen Stoff ebenfalls nicht.
Also …

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Skyclad / The Silent Whales Of Lunar Sea" (Deluxe Edition) – CD-Review

Noise-Neuauflagen: Skyclad, Teil 5 – "The Silent Whales Of Lunar Sea"

Nicht mehr Mutter Erde, sondern die Schwester Mond (oder wie im Booklet humorvoll beschrieben 'Bark At The Moon') …doch keine Sorge viel verändert hat sich 1995 bei Skyclad nicht.
Etwas will ich gleich vorab erwähnen: Nachdem zunächst ein Gastmusiker und dann nacheinander zwei …

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Skyclad / Prince Of The Poverty Line (Deluxe Expanded Edition) – CD-Review

Noise-Neuauflagen –  Skyclad Teil 4 "Prince Of The Poverty Line"

Das 1994 erschienene vierte Album von Skyclad wird von einigen als das Magnum Opus der Band betrachtet, als die ultimative Mischung aus hartem Metal und Folk-Rhythmen Melodien. Mit "Prince Of The Poverty Line" hatten sie sich in den Augen/Ohren vieler als 'die' Pagan/Folk-Metal-Band etabliert, ihren …

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