Andrea Groh

Hauptgenres: Doom/Death/Black Metal, auch Post/Progressive/Pagan Metal u.a. Über mich Meine Seite im Archiv News Konzertberichte als Team mit Jens Mail: andrea(at)rocktimes.de

Aktuelle Beiträge

  1. Long Distance Calling / The Phantom Void – CD-Review — 3. Mai 2026
  2. Melinoe / Aus der Asche – EP-Review — 25. April 2026
  3. Syrinx Call / Mirrorneuron 2 – CD-Review — 8. April 2026
  4. Heaven And Hell / Breaking Out Of Heaven (2007 – 2009) – Box-Review — 26. März 2026
  5. Gluttony / Eulogy To Blasphemy – CD Review — 17. März 2026

Die meisten Kommentare

  1. Rainbow / Memories In Rock – Live In Germany – Blu-ray-Review — 5 Kommentare
  2. Sober Truth / Psychosis – CD-Review — 5 Kommentare
  3. Andrea Groh — 5 Kommentare
  4. V.A. / Metal Inferno – LP-Review — 4 Kommentare
  5. Interstellar Overdrive – Konzertbericht 05.09.2020 Wiesbaden, Schlachthof — 3 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

Dark Zodiak / Ophiuchus – The Thirtheenth Sign Of Zodiak – CD-Review

"Ophiuchus – The Thirtheenth Sign Of Zodiak" heißt die neue CD von Dark Zodiak. Vermutlich werden sich einige nun fragen, wer? was?
Der Ophiuchus oder auch Schlangenträger ist ein Sternbild auf dem Himmelsäquator zwischen dem Herkules und Skorpion und gehört zu den 48 Sternbildern der Antike. Die Sonne wandert vom 30. November bis 18. …

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Mood / Glow Burn Live – CD/DVD-Review

»After 17 years of silence, cultic Hungarian doom metal band MOOD has returned to the stage to perform a one-off 25-Year Anniversary show in Barba Negra Music Club (Budapest) on the 4th of January 2019.«
Ich muss zugeben, seltsamerweise hatte ich Mood bisher nicht wahrgenommen. Oder wieder vergessen – was ich mir eigentlich nicht …

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Wytch Hazel / III: Pentecost – CD-Review

Wytch Hazel sind anscheinend fanfreundlich bei der Betitelung ihrer Alben, denn alle drei sind nummeriert in römischen Ziffern, damit wissen dann alle, die wievielte Veröffentlichung es nun ist. Die dritte heißt "III: Pentecost" (nicht zu verwechseln mit "Pentecost III", das ist ein Werk von Anathema). Pentecost ist der 50. Tag der Osterzeit, also Pfingsten.

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Echolot / Destrudo – CD-Review

Das Echolot lotet wieder – erkundet anscheinend nun ferne Welten. Drei Jahre nach Volva erscheint nun "Destrudo".  Dieses Mal scheint das Schweizer Trio nicht in die Tiefen des Ozeans abzutauchen, sondern zu einem fremden, bizarren Ort zu reisen. Im Gegensatz zum Vorgänger sind nur drei Songs (statt vier) enthalten – und diese haben sogar Namen …

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Old Mother Hell / Lord Of Demise – CD-Review

Zuerst kam die Old Mother Hell allein, nun bringt sie den "Lord Of Demise" mit.
Schauen wir zurück: Drei Jahre sind seit dem Debüt vergangen, seitdem hat sich einiges getan. Neben einem Plattenvertrag mit Cruz del Sur, die den Erstling 2018 noch einmal herausbrachten, und einigen Konzerten/Festivalauftritten gab es einen Besetzungswechsel beim Schlagzeug, Ruben …

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Roger Waters / Us + Them – Blu-ray-Review

Roger Waters gehört zwar zu den Gründungsmitgliedern von Pink Floyd, verließ die Band jedoch 1983 nach The Final Cut, das stark von ihm geprägt war – ebenso wie der Vorgänger "The Wall". Letzteres führte er als gigantisches Spektakel 1990 in Berlin (mit Bezug zum Mauerfall) auf, was typische Eigenschaften von ihm zeigte: Neigung zu aufwändigen …

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Reternity / A Test Of Shadows – CD-Review

The Return of Reternity.
Etwas mehr als ein Jahr nach Facing The Demon kommt die neue Scheibe von Reternity. Diese nennt sich "A Test Of Shadows".
Wie bereits zuvor ist die Musik, die sich dahinter verbirgt, nicht so düster, wie es nach dem Titel vielleicht zu vermuten wäre.
Das Coverfoto, das erneut …

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Piranha / Arise From The Shadows – CD-Review

Selten hat ein Titel so gut gepasst wie im Fall von "Arise From The Shadows" der Griechen Piranha. Denn gegründet wurde die Death / Thrash Metal-Band 1987. In den Jahren 1990 bis 1993 gab es mehrere Demos und EPs, bis dann 1998 das Debüt "Reborn" erschien. Nach vierzehn Jahren, also 2001, war dann erst einmal …

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Interstellar Overdrive – Konzertbericht 05.09.2020 Wiesbaden, Schlachthof

'Bienvenue trotz Pandemie' – unter diesem Motto veranstaltet der Schlachthof Wiesbaden seit Beginn September wieder Konzerte – mit Abstand und gemäß den Auflagen des Bundeslandes Hessen. 250 Personen sind erlaubt  – trotz Reduzierung auf 50 Ende August, dürfen die Betreiber aufgrund eines guten Hygiene-Konzeptes bei der vorher gültigen höheren Besucherzahl bleiben.

Neugierig und natürlich auch …

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Witchskull / A Driftwood Cross – CD-Review

Das nenne ich mal ein doomiges Tempo … etwa drei Monate nach Veröffentlichung trifft die CD "A Driftwood Cross" der Australier Witchskull bei mir ein. Kam die direkt von Down Under oder war das eine Corona-bedingte Verzögerung? Hm, Rise Above haben ihren Sitz in England – und wer das Label kennt, weiß gleich schon die …

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