Jochen von Arnim

Beiträge im Archiv
Genres: Blues, Rock, Heavy Metal

Aktuelle Beiträge

  1. Katortz / Ballast – Digital-Review — 27. April 2022
  2. Beyond The Labyrinth / xxV (Twenty-Five) – CD-Review — 3. Februar 2022
  3. Tantric / The Sum Of All Things – CD-Review — 21. Januar 2022
  4. End Of Horizons / Unleash The Force – CD-Review — 8. November 2021
  5. Octavision / Coexist – CD-Review — 10. September 2021

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  1. Der Wizard ist gegangen / Zum Tod von Ken Hensley – Nachruf — 9 Kommentare
  2. Laura Cox / Burning Bright – CD-Review — 4 Kommentare
  3. Jochen von Arnim — 2 Kommentare
  4. 3 Dayz Whizkey / Common Buzzard Blues – CD-Review — 1 Kommentar
  5. Bona Lisa / Give It All You Got – CD-/EP-Review — 1 Kommentar

Liste der Autorenbeiträge

Stråle / Bourbon Souls – CD-Review

Sechs Jungs aus Finnland, die sich bereits 2009 zusammenfanden, um ihre Band Stråle (ja, mit Bolle obendrauf) zu gründen und gemeinsam Mucke zu machen. Nach reiflicher Findungsphase von etwas mehr als zehn Jahren und wohl auch vielen Saunagängen ist mit "Bourbon Souls" dann nun im Frühjahr auch ihr neun Titel umfassendes Debütalbum erschienen. Stilistisch sollen …

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Mojo Blizzard / Lost In Space II – CD-Review

Seit 2017 sind die südwestdeutschen Stoner von Mojo Blizzard am Start und ihre musikalischen Wurzeln ziehen die einzelnen Musiker aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Während natürlich Stoner Rock und verwandte Sub-Genres nach Machart von Kyuss, Queens Of The Stone Age, aber auch Sabbath oder Maiden durchaus ihren Vorlieben entsprechen, so kommen die Jungs aber auch aus …

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Bona Lisa / Give It All You Got – CD-/EP-Review

Bona Lisa ist im Kern ein Ehepaar aus dem tiefen Süden der USA, das mit Hilfe von Freunden oder 'angestellten' Musikern seine Platten aufnimmt und besonders natürlich auch die Live-Auftritte bestreitet. Auf der Suche nach Information findet man Hinweise, dass es außer der vorliegenden EP noch weiteres veröffentlichtes Material in Form der selbstbetitelten Debüt-CD von …

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Hellbender / American Nightmare – CD-Review

Hellbender, ein Vierer aus Sonoma County, nördlich von San Francisco gelegen, bringt mit "American Nightmare" bereits das drittes Album seit der Bandgründung 2012 auf den Markt. Im Frühjahr 2014 erschien das Debütalbum, "Steel, Blood & Bone", das Zweitwerk, "Falling Down" kam im Sommer 2016 heraus. Gitarrist Clee und Bassmann Eric Lee kannten einander schon ihr …

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Hydra Heads / Black Streets – CD-/EP-Review

Hydra Heads, ein Dreier aus Neuötting – wo auch immer das ist, klingt jedenfalls bayerisch und so, als läge es neben Altötting – mit seinem neusten Output, der EP "Black Streets", dreht sich im Player. Knackiger Hard Rock dringt aus den Speakern, mal durchzogen von Stoner-Attitüden, leichten Southern Rock-Ansätzen oder gewisse Schwingungen australischen Boogie Rocks …

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Superchucker / Widespread Panic – CD-Review

Seit gerade mal drei Jahren sind Superchucker aus dem kanadischen Toronto unter diesem Namen unterwegs, haben neben einer EP nun auch kürzlich ihr ordentliches Debütalbum an den Start gebracht. Alle Musiker sind seit vielen Jahren im Großraum Torontos unterwegs und spielen entweder in Cover-Bands und/oder Combos mit eigenem Material. Ihr vorliegendes erstes Langspiel-Album ist leider …

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Spell / Opulent Decay – CD-Review

Die heutige Rezension verschlägt uns an Kanadas Westküste, genauer gesagt in das wunderschön gelegene Vancouver, wo die Heavy-Rocker von Spell beheimatet sind. Mit ihrem nun vorliegenden "Opulent Decay" stellt uns das Trio bereits seinen dritten Longplayer vor. Beide Vorgänger, "For None And All" und "The Full Moon Sessions" sind bei den Fans klassischen Heavy Rocks …

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Cellar Stone / One Fine Day – CD-Review

Unsere heutige Neuvorstellung, "One Fine Day", kommt aus dem Land von Retsina und Akropolis und ist der Band Cellar Stone zuzuschreiben. Diese setzt sich zusammen aus ehemaligen Mitgliedern anderer griechischer Bands, wie 4Bitten, Persona Non Grata oder Slayerking. Erst im Jahre 2018 von George Maroulees (g) und Arris Pirris (v, g) gegründet, kamen neben reichlich …

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Nasty High / Where The River Runs – CD-Review

Seit 2015 sind die Engländer bereits unter dem Namen Nasty High unterwegs und haben rund zwei Jahre nach Gründung ihr Debütalbum veröffentlicht, das auf den Titel "Liquid Scream" lauscht. Neben den Ur-Mitgliedern Dan Bentley, JB Haze und Mazzy Speed sind noch die 'Neuen', Nick Constantino und Arron Backworth (seit 2018) mit an Bord, um den …

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Badge / Supernova – CD-Review

Irgendwie scheine ich aktuell vom Glück verfolgt zu werden, habe ich doch schon wieder ein Kleinod aus der NWoBHM-Ära in den Händen. Genauer gesagt ist es natürlich die Band und nicht deren neue CD. Die Rede ist von Badge, einer im Jahre 1980 formierten Truppe um den Gründer und Vokalisten Graham Waudby. Dieser war gerade …

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