Wolfgang Giese

Hauptgenres: Jazz, Blues, Country Über mich: Althippie, vom Zahn der Zeit geprägt, offen für ALLE Musikstile Meine Seite im Archiv Mail: wolfgang(at)rocktimes.de

Aktuelle Beiträge

  1. Bobbo Byrnes / Konzertbericht, 13.09.2026, Apostel-Johannes-Kirche Altengroden, Wilhelmshaven — 16. September 2026
  2. Ella Fitzgerald / Live At Falkoner Theatre Copenhagen 6th February 1966 – CD- Review — 12. September 2026
  3. Stefano Panunzi / Caravaggio – CD-Review — 9. September 2026
  4. The Samurai Of Prog / The 7 Voyages Of Sindbad – CD-Review — 31. August 2026
  5. Kaurna Cronin / Konzertbericht 26.08.2026, Apostel-Johannes-Kirche Altengroden, Wilhelmshaven — 29. August 2026

Die meisten Kommentare

  1. Lothar-Michael Ernst & The Full Moon Band / Stranded On Inner Shores – CD-Review — 5 Kommentare
  2. Wolfgang Giese — 3 Kommentare
  3. Michy Reincke live im Pumpwerk, Wilhelmshaven – Konzertbericht vom 28.10.2016 — 2 Kommentare
  4. V.A. / Gonna Shake This Shack Tonight – CD- Review — 2 Kommentare
  5. Daniel Puente Encina / Sangre Y Sal – CD- Review — 2 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

Leah Waybright / Dreamed – CD-Review

Die Künstlerin Leah Waybright stammt aus Pennsylvania. Sie wuchs innerhalb einer Familie auf, die sich stark mit Landwirtschaft und Gärtnerei beschäftigte, und daraus entwickelte sich ihre Liebe zu Blumen, so dass sie heute auch als Dozentin für Blumendesign tätig ist. So verwundert es nicht, dass das Cover ihrer aktuellen Platte, "Dreamed", entsprechend floral gestaltet ist.

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Baffo Banfi / The IC Years – CD-Review

Un Biglietto per l’Inferno galt als einer von Italiens führenden Progbands, ihr Keyboarder war Giuseppe 'Baffo' Banfi. 1978 startete er seine Solo-Karriere, die unter anderem zu den hier auf zwei CDs vorgestellten Produktionen "Ma, Dolce Vita" aus 1979 und "Hearth" aus 1981 führte.

Inspiriert wurde der Keyboarder seinerzeit sehr stark von Klaus Schulze, oder generell …

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V.A. / Destination Summer Sea Cruise – CD-Review

Bear Family stellt dreiunddreißig Songs zum Thema Kreuzfahrt vor, oder, wie es im Untertitel heißt, "33 Ocean Steamers For Your Vacation". Also, auf zur musikalischen Urlaubsreise! Und aufgrund der Vorstellung der Stücke dürfte es sich um eine äußerst nostalgische Kreuzfahrt handeln, werden doch Lieder aus den Jahren 1955-1964, überwiegend aus den Bereichen Rock’n’Roll, Rhythm & …

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Lanvall / The Freystadt Symphony – CD-Review

Lanvall ist ein Künstlername, dahinter steckt der aus Linz/Österreich stammende Gitarrist Arne Stockhammer. Einige mögen ihn kennen als Mitbegründer der 1998 gegründeten Metal-Band Edenbridge. Doch mittlerweile veröffentlichte der Mann auch schon drei Soloalben seit 1994. Nun schiebt er das vierte nach, "The Freystadt Symphony", eine Auftragskomposition anlässlich des achthundertsten Jahrestages der Stadt.

Die Aufnahmen für …

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V.A. / That’ll Flat… Git It! Vol. 42

Die offenbar schier unerschöpfliche Serie von Bear Family Records legt mit "Rockabilly & Rock’n’Roll From The Vaults Of King, Federal, DeLuxe – Records" die zweiundvierzigste Ausgabe vor! Gleich vorweg – wie immer hervorragend, informativ, Stoff für Entdeckungsreisen, unterhaltend, mitreißend!

Dreißig Songs, dazu wieder ein sechsunddreißig Seiten starkes Booklet von Bill Dahl, in dem umfassende Informationen …

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Ricky Shayne / One Of The Mods – CD-Review

Ricky Shayne, ein englischer Name, ein Musiker, den ich spontan mit einem deutschsprachigen Song in Verbindung bringe, "Ich sprenge alle Ketten" (1967), aber tatsächlich wurde der französisch-libanesischer Sänger als George Albert Tabett am 4. Juni 1944 in Kairo geboren.

Dieses und noch viel mehr erfahren wir aus dem eingehefteten sechsundzwanzig Seiten starken Booklet, abgefasst in …

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Tommy Roe / From Here To Here – CD- Review

Ach, den guten alten Tommy Roe ("Sheila" – 1962, "Dizzy" – 1969) hatte ich vor elf Jahren schon einmal 'am Wickel. Und nun liegt ein neues Album vor, "From Here To Here". Vier dieser zehn Songs wurden seinerzeit, bei den Sessions zu "Devil’s Soul Pile", eingespielt. So ist der damalige Titelsong auch hier wieder dabei, …

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Morning Glory / Morning Glory – CD-Review

Dieses Album ist eines, dem ich lange nachjagte. Am 12.März 1973 im Marlowe Theatre in Canterbury aufgenommen, erschien es unter der Nummer ILPS 9237 seinerzeit auf Island Records. Oft wurde die Platte in Verbindung mit John Surman, als eine dessen Soloplatten, gebracht. Tatsächlich ist er einer jener Stars, die das Line-up bereichern, und das Projekt …

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Michael Franklin / Timothy Franklin / Anahata – CD-Review

Michael & Timothy Franklin sind Brüder, Michael hatte bereits in den Sechzigern eine Band namens The Movement, 1966 mit einem regionalen Hit, und nach einem Umzug spielte er seit 1969 regelmäßig in vielen Bands, auch weiteren eigenen. 1974 eröffnete er sein erstes Aufnahmestudio und 1984 war es eine erste eigene Platte, eine Jazzplatte mit dem …

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Bantu / What Is Your Breaking Point? – CD-Review

Vierzehn Musiker*innen und ein Gast, das ist die Formation Bantu, geleitet vom deutsch-nigerianischen Sänger Ade Bantu. Bantu, das ist als Bandname die Abkürzung für 'Brotherhood Alliance Navigating Towards Unity', geschaffen von den Brüdern Ade Bantu und Abiodun. 1996 wurde die Gruppe in Deutschland gegründet. Ihr Sound entwickelte sich nach und nach zu einer mitreißenden Mischung …

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