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Die Greyhound George Band und das Ende einer Trilogie

Im Sommer 2020 erschien Electrified von der Greyhound George Band.
Für den Wonnemonat Mai wird das Album "No Time To Cry" angekündigt.

Näheres erfahren wir aus der Pressemitteilung des Labels Timezone:
»[…] Hat er es in seiner Jugend eher mit dem Motto "I hope I die before I get old" gehalten, ist Greyhound George nun doch froh, dass er all die Jahre erleben durfte, in denen er reichlich menschliche und musikalische Erfahrungen sammeln konnte. Mit seiner Band legt er eine ganze Trilogie hin, die seine musikalische Entwicklung zusammenfasst und dabei einen Bogen vom erdigen Chicago Blues über Funk- und Soulbeeinflusste Titel bis hin zu fast poppigen Klängen spannt. Mit "No Time To Cry" erscheint am 12. Mai der dritte Teil dieser Trilogie. Die 13 Songs des Albums sind aus einer reifen Perspektive geschrieben, von einem, der nicht mehr alles mitmachen muss, weil ihm soviel Zeit im Leben auch gar nicht mehr bleibt. Weder folgen sie irgendeinem Trend, noch beschränken sie sich auf eine einzige Spielweise des Blues. Vielmehr ist es, wie seine beiden Vorgänger, ein 'Album' im besten Sinne. Es gibt hier tanzbare Nummern wie "I´ve Got The Blues For You" und "My Buddy Buddy Friends" sowie nachdenkliche Songs wie "Simple Man´s Blues" mit starkem Jazzeinfluss und "No Excuses Anymore", ein eher sphärischer Gitarrenblues. Ein paar raue Shuffles wie "All You Can Eat" und "Gone For Good" sind natürlich auch dabei. Songs wie "If It Wasn´t For You" und "Fake Reality" kommen eher soulig daher. Letzterer erschien bereits Ende März als erste Singleauskopplung. Die Bläsersätze auf dem Album hat Greyhound George natürlich wieder selbst geschrieben. Auch das hat er irgendwann auf dem langen Weg mal gelernt. […]«

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