Godzilla In The Kitchen.
Da bleiben in der Küche wohl weder Porzellan noch Besteck verschont.
Beim Label Tonzonen Records erfahren wir einiges über den Werdegang der Band:
»[…] Godzilla In The Kitchen ist eine dreiköpfige Heavy Psychedelic Prog Rockband aus Leipzig. Im Jahr 2011 steckten sie erstmals ihre Köpfe zusammen und kombinierten all ihre musikalischen Einflüsse zu einer einzigartigen Mischung aus einprägsamen Melodien und rhythmischer Komplexität. 2015 folgte die Veröffentlichung ihres Debütalbums "Godzilla In The Kitchen". Nachdem sie mit ihrem Album internationale Aufmerksamkeit erhielten, wurde ihr Debüt 2021 als Doppel-Vinyl neu aufgelegt. 2022 kam ihr zweites Album Exodus über Argonauta Records heraus. Im Rahmen dreier ausgiebiger Touren wurde das Album einem größeren Publikum präsentiert. Die Band trat unter anderem 4 Jahre in Folge auf dem Wacken Open Air auf. Ihr erstes Live Album "Live At Break Out" haben Sie im Februar 2023 veröffentlicht. […]«
Von einer Instrumental-Band zu einer Combo mit Vocals.
Simon Ulm übernimmt den höchst emotionalen Gesang mit aller Kompetenz eines Rock-Sängers, der auch den Growl kann. Eine gute Entscheidung, Gesang in die Tracks aufzunehmen. »[…] Das Weltgeschehen wird subtil kommentiert […]«.
Godzilla In The Kitchen bietet auf "Termination Sequence" einen verwegenen Mix aus Stoner Rock, Psychedelic, Alternative Metal sowie Progressive-Einflüssen.
Es gelingt dem Trio überzeugend, unterschiedliche Stile in den Songs unterzubringen.
Die Suche nach Highlights ist für die Leute vor den Lautsprechern ein erfolgreiche Angelegenheit, denn Godzilla In The Kitchen verpasst den Kompositionen eine sehr persönliche Note. Songs, die das Herz berühren und sich förmlich ins Gehirn brennen.
Die Musik des Trios ist unberechenbar. Es gibt so viele Wendungen, so viele Eindrücke, die einen immer wieder überraschen und positive Gefühle triggern.
Mit Thiago Presto hat man einen Drummer in seinen Reihen, der den Songs mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen differenzierte Rhythmen beisteuert. Diese werden neben einer tollen Simon Ulm-Bass-Bandbreite und einem großen Spektrum an Eric Patzschke-Gitarren-Fantasien erweitert.
Die Musik von Godzilla In The Kitchen ist dramatisch, entspannend, unkalkulierbar, unvorhersehbar. Die Band kreiert Atmosphären von hinlangendem Alternative Metal in unmittelbarer Nachbarschaft zu psychedelisch-schwebenden Stimmungen, die dann in ein Stoner Rock-Ambiente wechseln.
Hypnotisches E-Gitarren-Riffing trifft auf intensives Drumming, auch mit Percussion-Elementen angereichet. Immer wieder erklimmen die gesanglichen und instrumentalen Emotionen die Gipfel differierender Genres und alles passt perfekt unter das Dach von Godzilla In The Kitchen.
Heavy Phasen gehen geschmackvoll über in luftig-sphärische Parts, die balladesken Momenten gleich kommen, und dann schießen die Gefühle wie glühend heiße Lava aus dem Godzilla In The Kitchen-Vulkan.
Darüber hinaus bekommt man Eindruck, als wären Teile der Songs von einer ideenreichen Improvisation geleitet worden.
"Termination Sequence" von Godzilla In The Kitchen ist ein großes Spannungsfeld zwischen Stoner Rock, Psychedelic, Alternative Metal sowie Progressive-Elementen.
"Termination Sequence" von Godzilla In The Kitchen verfügt über eine faszinierende Anziehungskraft, der man sich nur schwerlich entziehen kann.
Line-up Godzilla In The Kitchen:
Simon Ulm (vocals, bass)
Eric Patzschke (guitar)
Thiago Presto (drums)
Tracklist "Termination Sequence":
- Nothing For None
- Humility
- Birdsong
- Empty Cribs
- Everyday People
- No Sign Of Life
- Wonder
- Termination Sequence
Gesamtspielzeit: 41:28, Erscheinungsjahr: 2026



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