Wie die geschockte RockTimes-Redaktion gerade erfahren musste, ist der englische Musiker und Sänger Ozzy Osbourne kürzlich im Alter von 76 Jahren verstorben. Totgeschrieben wurde der Frontmann ja schon sehr oft, aber dieses Mal sind es viel zu viele Meldungen von unter anderem seriösen Quellen, dass noch große Zweifel aufkommen können. Details gab es bisher, aufgrund der brandheißen News, noch nicht zu erfahren.
Ozzy verdiente sich seine ersten Sporen als Gelegenheitsarbeiter, Amateur-Krimineller und Sänger in lokalen Bands in dem nordenglischen Industrie-Moloch Birmingham. So richtig Fahrt in sein Leben kam dann, als er in eine Band mit Tony Iommi, Bill Ward, Geezer Butler und zwei weiteren Musikern einstieg. Die beiden Letztgenannten wurden relativ schnell abgesägt und nach ein paar Jahren und Namensänderungen kam es 1970 zur Veröffentlichung des gleichnamigen Debütalbums von Black Sabbath. Eine Scheibe, die die Musik-Welt definitiv veränderte. Abgesehen von ein paar kurzen Unterbrechungen blieb Osbourne bis 1979 in der Band und startete anschließend eine extrem erfolgreiche Solokarriere.
Und welcher Drehbuchautor hätte ein besseres Script abliefern können? Nach mehreren Wiedervereinigungen fand noch in diesem Juli 2025 nach einer weiteren langen Pause ein aller letztes Black Sabbath-Konzert in der Original-Besetzung im Heimatort Birmingham statt. Nur wenige Tage später hat der gesundheitlich schon lange stark angeschlagene Frontmann diese Welt nun verlassen. Von der trauernden RockTimes-Redaktion wird zu Ehren des Briten in Kürze ganz sicher noch ein angemessener Nachruf erscheinen.
Rest in peace, Ozzy, wir werden dich nie vergessen!



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