Plattenfirma-Archiv: Timezone Records

Stefan Saffer Band / German Babylon – CD-Review

Es gab mal Zeiten, da hatte sich eine Kontrollfunktion zum Ziel gesetzt, die jugendgefährdende Schallplatten bzw. die sich darauf befindlichen Texte (und manchmal auch 'bösen' Bilder) auf den Index zu setzen bzw. im schlimmsten Fall den jüngeren Teil der Menschheit damit schützen zu wollen, die ihnen als 'obergefährlich' erscheinenden Textzeilen mit Pieptönen zu überspielen. Damit …

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Michael van Merwyk / Blue River Rising – CD-Review

Ein großer Musiker veröffentlichte Mitte Oktober 2021 sein Album "Blue River Rising".
Michael van Merwyk präsentiert uns ganze vierzehn Lieder, die es auf eine Gesamtspielzeit von fast vierundfünfzig Minuten bringen.
Recording, Mixing sowie Mastering lagen in den Händen von Henning Strand vom Watt Matters Studio in Bielefeld.

Die Songs wurden am 16. Januar …

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Adrian Sutherland / When The Magic Hits – CD-Review

Der Singer/Songwriter und Buchautor Adrian Sutherland stammt aus der Attawapiskat First Nation-Community an der James Bay, Nordkanada. Musikalischen Insidern dürfte er auch bekannt sein als Gründer und Frontmann der Band Midnight Shine, mit der er drei Platten veröffentlichte. Seit 2009 ist er auch solo aktiv geworden mit einigen Projekten. Aktuell hat der Musiker nun "When …

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Luke / Break The Silence – EP-CD-Review

Alles beim Alten geblieben.
Zumindest, was das Luke-Line-up angeht.
Denn Lukas Schüßler spielt immer noch mit dem Tastenmann Florian Stein, Bassist Sebastian Sommer sowie Schlagzeuger Bernd Wegener zusammen.
Der "Break The Silence"-Vorgänger Out Of The Blue kam Ende 2019 auf den Markt.
Die fünf Songs der vorliegenden Platte stellen sich dem …

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Joe Bennick / Blossom And Gloom – CD-Review

Wer den Prototyp eines selbstbewussten Musikers mit Verkaufstalent sucht, liegt bei Joe Bennick richtig. Seine Homepage gleicht einem Schaufenster. Angesichts einer für Künstler schwierigen Konstellation bei den Einnahmen, die nicht erst seit der Corona-Pandemie eingetreten ist, ist dies sicherlich legitim. Für meinen Geschmack wäre allerdings etwas dezenter mehr. Wer nicht direkt übers Menü "About" einsteigt, …

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Bad Temper Joe / One Can Wreck It All – CD-Review

Im Frühjahr 2021 veröffentlichte Bad Temper Joe sein Album "One Can Wreck It All".
Nachdem der Vorgänger The Memphis Tapes im wahrsten Sinn des Wortes ein Solo-Album war, spielen bei der vorliegenden Platte so einige Musiker mit.
So waren außer dem Protagonisten noch weitere fünf Künstler im Watt Matters Studio, Bielefeld.
Die …

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T. G. Copperfield / The Electric Band – CD-Review

Wenn ich Musiker bin und mich in diesen unsäglichen Zeiten nicht immer nachvollziehbarer staatlicher Gängelei zum Nichtstun verdammt sehe, dann müsste ich doch einfach verzweifeln und in eine Aneinanderreihung stimmungsmäßiger Tiefs verfallen? Nun, die Vermutung liegt nah und Verlautbarungen aus der Künstlerszene bestätigen diesen elenden Zustand leider immer wieder. Wer sich in dieser Zeit hinsetzt, …

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Level ∏ / Elektronische Philosophie – CD-Review

Fast eine Stunde elektronische Musik von einem Musiker.
»[…] Level ∏ ist Uwe Cremer […]«.
Unschwer zu erkennen, spiegelt sich auf dem Cover in roten Buchstaben der Bandname wider.
Wer ist Uwe Cremer?
Als der 1965 geborene Künstler 1974 "Kometenmelodie II" und "Autobahn", bekanntlich zwei Songs von Kraftwerk, im Radio hörte, war …

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GhostAffectsGhost / 1000 Suns – CD-Review

Alternative Rock aus dem Saarland, beheimatet nicht weit von unserer Chef-Redaktion, fünf Musiker, die ihr Debüt-Album abliefern und doch schon lange dabei sind – wie könnte ich da nicht zugreifen und die ersten Sekunden von "The Roof Of Trees" lassen mich wissen: Das wird mein Ding! Liegt übrigens daran, dass ich hier den Download vor …

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Bad Temper Joe / The Memphis Tapes – LP-Review

Eine ganz starke Leistung des ostwestfälischen Blues-Musikers Bad Temper Joe.
Wie aus den Informationen zu "The Memphis Tapes" hervorgeht, spielte der Künstler bei der International Blues Challenge im Orpheum Theatre »[…] als letzter im Wettbewerb verbliebener Europäer im Finale […]«.
Außerdem: »[…] Das amerikanische Publikum hatte er bereits an den Tagen zuvor in verschiedenen Clubs …

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