Schlagwort-Archiv: Promoter: Bite It Promotion

FRAUPAUL / Was, wenn wir dann durchdrehen …?! – CD-Review

Dass in der Musik des Trios FRAUPAUL aus Hamburg eine energiegeladene Mischung steckt, kann man nicht nur hören, sondern auch sehen. Ob beim Blick aufs Cover zur zweiten EP "Was, wenn wir dann durchdrehen…?!" oder mit gleichem Bild in Richtung Homepage: Hier kommen kein Zweifel auf, dass die drei Musikerinnen mit klaren Botschaften unterwegs sind. …

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Dirty Sound Magnet / Dreaming In Dystopia – CD-Review

Bite It Promotion schreibt über die Band Dirty Sound Magnet unter anderem: »[…] Die Gruppe wurde 2008 gegründet und hat nach einer kreativen Wiedergeburt im Jahr 206 die Formel für ihre eigene Art von Psychedelic Rock gefunden, die sich stolz in der Erfolgssträhne des Lärms präsentiert, die seither gefolgt ist. […]«
2019 erschien Transgentic, …

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The Coffinshakers / Graves, Release Your Dead – CD-Review

The Coffinshakers gibt es bereits seit 1995, gegründet wurde die Band durch den Leadsänger Rob Coffinshaker und auch die anderen Mitglieder haben passende Namen wie etwa Joe Undertaker (bass) oder Andy Bones (drums). Mit "Graves, Release Your Dead" präsentieren die vier Musiker in diesem Herbst 2023 nach "We Are The Undead" (1997) sowie "The Coffinshakers" …

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Black Magic Six / Black Cloud Descending – CD-Review

Wenn man alle im Netz aufschnappbaren Informationen zusammenträgt, dann wurde das jetzige Duo Black Magic Six aus dem finnischen Helsinki im Jahr 2006 gegründet. Die beiden 'Chefs' sind der Schlagzeuger Japa Motherfucker sowie der Gitarrist, Tastenmann und Sänger Taskinen, die zwar immer mal auf weitere Musiker zurückgriffen, diesen allerdings lediglich eine Gast-Rolle gewährten. Vier Alben …

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Larrikins / Reminiszenz – Das Jubiläums-Magazin

»Das is' aber jetzt ’n bisschen komisch hier«, hab ich mir vor kurzem mal gedacht. Da geht’s um eine deutsche Punk Rock-Band aus Mecklenburg-Vorpommern namens Larrikins, die zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum eine Compilation namens "Reminiszenz" veröffentlicht hat. Und … ein (Titel- und Rückseite mitgezählt) 140-seitiges Magazin zur Geschichte der Band. »Die schicken das Magazin, abei …

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Lausch / Love & Order – CD-Review

Zum Lausch-Album "Love & Order" lesen wir in der Pressemitteilung unter anderem: »[…] Lausch vereinen Elemente aus klassischem 90er-Jahre-Rock, Post Rock und Progressive zu einem unkonventionellen und eingängigen Alternative-Sound. Ihr bisheriges Schaffen, das fünf Studioalben und eine Live-EP umfasst, lässt Vergleiche mit den sphärischen Instrumentalwerken von Long Distance Calling ebenso zu wie mit dem hymnischen …

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Yet No Yokai / Wir sind da – Digital Review

Zur Band Yet No Yokai schreibt Bite It Promotion unter anderem:
»[…] Als Figuren des japanischen Volksglaubens sind 'Yokai' am ehesten mit Monstern oder Dämonen vergleichbar. Yet No Yokai […] gibt es schon seit 15 Jahren, dennoch erobern sie erst seit ein paar Jahren die Bühnen mit eben diesem Namen. Sie beschlossen 2018, dass …

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Emily Zoé / Hello Future Me – The Companion EP – EP-Review

Erst im letzten Jahr hatte ich die CD Hello Future Me der Schweizer Musikerin Emilie Zoé vorgestellt. Jetzt gibt es unter dem gleichen Albumtitel noch einen Nachschlag, mit fünf Songs auf einer EP, "The Companion EP".

Ob diese Songs nicht mehr auf das Album passten? Nun, ich denke eher nicht, gab es dort mit 37:07 …

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Monument (CH) / Abyss – Digital-Review

Das Album "Abyss" stammt von der Band Monument aus der Schweiz. Dieses Quintett ist nicht zu verwechseln mit der Combo Monument aus dem Vereinigten Königreich. Aus dem Pressetext von Bite It Promotion geht unter anderem hervor: »[…] Seit ihrer Gründung hat die Band Konzerte in der französischen und deutschen Schweiz gespielt, und im Dezember 2017 …

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Omni Selassi / Dance Or Dye – Digital-Review

Noise, Zerstörung, Destruktion, Pop, experimental, Chaos, toxisch, grenzwertig, musikalische Mauern.
Werden noch mehr negative Begriffe für "Dance Or Dye" von Omni Selassi gewünscht?
Dann widmet man sich ganz einfach den sieben Songs auf "Dance Or Dye".

Nach über fünfunddreißig Minuten – vorausgesetzt man schafft das Album bis zum letzten Ton – fühlt man …

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