Plattenfirma-Archiv: Noise Appeal Records

Maiija / What If – CD-Review

Maiija, tatsächlich heißt sie Marilies Jagsch, wurde als »Österreichs interessanteste Stimme im Indie Sektor« bezeichnet. Seit gut fünfzehn Jahren ist sie Bestandteil der Musikszene Wiens. Unter dem aktuellen Namen firmiert sie seit 2023, vorher gab es zwei Solo-Alben. Für das Album "What If" hat sie sich zusammengeschlossen mit dem Produzenten und Musiker Peter Paul Aufreiter. …

Weiter lesen »

Dirty Talons / Deep Dive – CD-Review

Mein allererster Gedanke nach ein paar Sekunden war: 'Mickey Mouse auf Helium'!
Dies wäre für die Sängerin Jess Howell allerdings nicht gerecht, denn es relativiert sich gleich im Laufe des Eröffnungssongs "Under The Spell". Mit einem flotten fetten Riff zieht die Band das Tempo mächtig an und setzt ein Ausrufezeichen. Und klar muss man sich …

Weiter lesen »

Convertible / Favorite Record – CD-Review

Muster-Teppich ohne Erinnerungswert

Da ist sie wieder, die prähistorische Schreibmaschine. Diesmal geerdet auf einem altehrwürdigen Muster-Teppich, direkt davor ist ein Vinyldreher aus dem technischen Museum platziert. Diesen Blick in den Rückspiegel gewährt heuer die Digi-Pack-Rückseite. Auf selbiger ist auch nicht zu übersehen, dass das vorliegende Produkt etwas mit Vorarlberg zu tun haben muss. Was genau …

Weiter lesen »

The New Mourning / Songs Of Confusion – Digital-Review

Noise Appeal Records schreibt zur Band The New Mourning und ihrem Album "Songs Of Confusion" unter anderem:
»[…] Dieses acht Tracks umfassende Album ist das neueste Werk von Thomas Pronai, Musiker und Toningenieur, dessen Vision für The New Mourning darauf abzielt, ungefilterte Energie des Rock’n’Roll in seiner Essenz einzufangen. Die Songs wurden in Pronais …

Weiter lesen »

Drive Moya / The Great End – CD-Review

Zur Band Drive Moya und ihrem Album "The Great End" schreibt Noise Appeal Records unter anderem: »[…] Nach einem fulminanten Start mit dem Debüt "The Light We Lost" 2019 und einer Vielzahl von Konzerten in den darauffolgenden Jahren, ist es in letzter Zeit etwas ruhiger geworden um diese Band. Bis jetzt zumindest. Denn mit "The …

Weiter lesen »

Lausch / Love & Order – CD-Review

Zum Lausch-Album "Love & Order" lesen wir in der Pressemitteilung unter anderem: »[…] Lausch vereinen Elemente aus klassischem 90er-Jahre-Rock, Post Rock und Progressive zu einem unkonventionellen und eingängigen Alternative-Sound. Ihr bisheriges Schaffen, das fünf Studioalben und eine Live-EP umfasst, lässt Vergleiche mit den sphärischen Instrumentalwerken von Long Distance Calling ebenso zu wie mit dem hymnischen …

Weiter lesen »

Dun Field Three / We Came From The Ocean Where Everyone Swallows The Words – CD-Review

Ein merkwürdiges Gefühl beschleicht mich oft dann, wenn ich mir eine EP in Normallänge anhöre: Kaum hat man sich in die Musik hinein gehört, ist schon wieder Schluss. Dafür gibt es natürlich die Möglichkeit, die Platte von vorn zu starten. Das sollte man im Fall der Band Dun Field Three dringlich tun, denn der Stilmix …

Weiter lesen »

The New Mourning / When The Light Fades – CD-Review

Thomas Pronai ist ein agiler Vertreter der österreichischen alternativen Rockszene, auch wenn seine Taten und seine früheren Projekte The Beautiful Kantine sowie Bo Canda & His Broken Hearts bislang nicht zum Rezensenten durchgedrungen sind. Das Informationsmaterial des angesagten Labels Noise Appeal Records deutet an, dass Thomas sich gerne immer wieder neu erfindet, so gesehen darf …

Weiter lesen »

Lehnen / Negative Space – CD-Review

Lehnen stammen aus Österreich und ihre Musik erwächst aus dem Spannungsfeld zwischen Post Rock und Ambient, um die Vorstellung der Band knackig kurz auf den Punkt zu bringen. Auch wenn ich jetzt erstmals mit ihrer Musik in Kontakt geraten bin, sind die drei Jungs schon seit fünfzehn Jahren auf dem Markt aktiv und haben in …

Weiter lesen »

Die Buben im Pelz / Geisterbahn – CD-Review

Musik im Wiener Dialekt kommt wohl jedem von uns bekannt vor. Zumeist stammen diese Lieder aber aus dem Radio, konkret aus dem Bereich des Schlagers.

Die Buben im Pelz sind mit ihrer neuen CD "Geisterbahn" angetreten, Wiener Schmäh in der Rockmusik salonfähig zu machen. Gewöhnungsbedürftig klingt das nicht, denn die Kombination Musik und Mundart beziehungsweise …

Weiter lesen »

Ältere Beiträge «

Mehr Einträge abrufen