Andrea Groh

Hauptgenres: Doom/Death/Black Metal, auch Post/Progressive/Pagan Metal u.a. Über mich Meine Seite im Archiv News Konzertberichte als Team mit Jens Mail: andrea(at)rocktimes.de

Aktuelle Beiträge

  1. Long Distance Calling / The Phantom Void – CD-Review — 3. Mai 2026
  2. Melinoe / Aus der Asche – EP-Review — 25. April 2026
  3. Syrinx Call / Mirrorneuron 2 – CD-Review — 8. April 2026
  4. Heaven And Hell / Breaking Out Of Heaven (2007 – 2009) – Box-Review — 26. März 2026
  5. Gluttony / Eulogy To Blasphemy – CD Review — 17. März 2026

Die meisten Kommentare

  1. Rainbow / Memories In Rock – Live In Germany – Blu-ray-Review — 5 Kommentare
  2. Sober Truth / Psychosis – CD-Review — 5 Kommentare
  3. Andrea Groh — 5 Kommentare
  4. V.A. / Metal Inferno – LP-Review — 4 Kommentare
  5. Interstellar Overdrive – Konzertbericht 05.09.2020 Wiesbaden, Schlachthof — 3 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

Possessed – Bandportrait

Wer hat den Death Metal erfunden? Das ist eine Frage, die manchmal in Foren diskutiert wird, wobei eine Musikrichtung nicht plötzlich erfunden wird, sondern sich entwickelt. Meistens gibt es dennoch einen (Zeit-)punkt und/oder eine Veröffentlichung, an der es festgemacht wird, z.B. wenn der Begriff das erste Mal verwendet wird.
In diesem Fall wäre einerseits …

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Amon Amarth "Jomsviking European Tour 2016" – Konzertbericht, 17.11.2016, Offenbach, Stadthalle

Die Jomswikinger waren ein Söldnerbund an der Ostseeküste, dem strenge Regeln nachgesagt wurden, ihre Geschichte wird in der "Jómsvíkinga Saga" erzählt.  Das zehnte Studioalbum "Jomsviking" von Amon Amarth ist ein Konzeptalbum über jene Wikinger, recht melodisch und (daher?) ziemlich erfolgreich. Die Scheibe stieg in Deutschland und Östereich sofort auf Platz 1 in die Charts ein, …

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Mittelerde Collection: Der Hobbit + Der Herr der Ringe – Blu-ray-Review

Die von J.R.R. Tolkien erschaffenen Welten waren – wie ich bereits angemerkt habe – schon häufig Inspiration bei Bandnamen und/oder in Lyrics, dies zieht sich durch viele musikalischen Richtungen von soft bis hart. Das Interesse an den Büchern, aber auch an den Verfilmungen von Peter Jackson, ist unter Rock- und Metalfans dementsprechend groß. Viele haben …

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Vibravoid / Wake Up Before You Die – CD-Review

»Every single note has the effect of LSD and Vibravoid bring LSD to all their shows – LSD, that’s a Lightshow Society Düsseldorf, who project a unique and mind blowing illumination that gives an enlightening impression of how the 1960s have been«
Mal wieder eine Beschreibung, bei der ich mir das Grinsen nicht verkneifen …

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Zed Yago / Velvet Viper – Bandportrait

Die Geschichte vom "Fliegenden Holländer", der verdammt ist, bis in alle Ewigkeit die Meere mit seinem Schiff zu befahren, dürfte bekannt sein. Ewig ist eine ziemlich lange Zeit – was macht Man(n) dann?
Eine mögliche Antwort gibt das Konzept hinter Zed Yago: Er hat ein Techtelmechtel mit einer Wassernymphe (»Her mother was the water …

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Ahab – Bandportrait –

» Now three to three ye stand
commend the murderous chalices !
bestow them,ye who now made parties to
this indissoluble league
drink ye harpuneers
drink and swear,ye man that man the deathful
whaleboat’s bow
Death to Moby Dick
god hunt us all,if we do …

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Amorphis – Bandportrait

Eine amorphe Bandgeschichte, die Anfänge

Amorphis wurden 1990 in Helsinki gegründet und auf ihren ersten Veröffentlichungen ("Karelian Isthmus" 1992 und nachfolgende EP "Privilege Of Evil" 1993) war die musikalische Ausrichtung Death Metal. Fand ich beim reinhören nicht schlecht, jedoch auch nicht so interessant, dass ein Kaufreiz ausgelöst wurde.
Dies sollte sich mit der "Tales …

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Manilla Road / Dreams Of Eschaton – CD Review

Die psychedelische Phase

Manilla Road – »The Gods and Innovators of Epic Metal – est. 1977« – auch wenn es so neulich auf dem Konzertplakat stand, war die Anfangsphase der Band in den 70er doch eher dem psychedelisch geprägt. Deutlich zu hören auf dem Debüt "Invasion" von 1980  Ursprünglich sollte darauf das Konzeptalbum "Dreams Of …

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Andrea Groh

"Doom Over The World"….keine andere Musikrichtung fasziniert und begeistert mich so wie die Erhabenheit und Düsterkeit des Doom Metals mit seinen vielen Unterarten. Obwohl schon deutlich populärer als noch vor 25 Jahren (z.B. als das Doom Shall Rise anfing) ist dies immer noch eine eher im Untergrund vorhandene Sparte.

Doch immer dasselbe wäre langweilig. In …

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