Musikstil-Archiv: Rock'n'Roll

Various Artists / Little Heart Attacks From North Carolina – 10″-LP/CD-Review

"Little Heart Attacks From North Carolina" widmet sich einem Label.
Ein wenig Erdkunde aus dem Pressetext:
»[…] Der Osten North Carolinas erstreckt sich vom Piedmont-Gebirge bis zur Atlantikküste. Ost-Carolina war wegen der großen Anzahl von Tabaklagern und -märkten als Tabakgürtel bekannt. […]«

Zum Label Oak Records heißt es unter anderem:
»[…] In …

Weiter lesen »

V.A. / That’ll Flat… Git It, Vol. 36 – CD-Review

Aus organisatorischen Gründen war bereits Vol. 37 dieser umfangreichen CD-Reihe des Labels Bear Family Records, nunmehr seit 1993 aktiv, erschienen. Nun wird Vol. 36 nachgelegt. "That’ll Flat… Git It!" beschäftigt sich mit dieser Ausgabe mit Hochexplosivem: »Rockabilly & Rock’n’Roll From The Vaults Of TNT & Marathon Records«.

Bei Bear Family’s Rückblick auf die Geschichte des …

Weiter lesen »

George Jones / Country Music Jamboree – Vinyl-EP-Review

Wer heute an George Jones denkt (und mit dem Namen etwas anfangen kann), denkt in erster Linie an die Country-Hitfabrik Nashville, aalglatte Songs über Gott, ein Traumbild von Familienleben und die wunderschöne Natur. Das Leben des Amerikaners verlief dagegen – in erster Linie hervorgerufen durch seinen Alkoholismus – nicht unähnlich dem von Hank Williams wesentlich …

Weiter lesen »

Dave Kelly / 40 Years On – A Recollection – Do-CD-Review

Explosionen, Arschbomben und ein verbesserungswürdiger Radar

Um die Mitte der 1960er Jahre herum explodierte es. Nein, glücklicherweise keine Bomben, die noch gut 20 Jahre zuvor im Vereinigten Königreich gewütet hatten, die IRA (Irish Republican Army) sollte sich erst noch gründen und die Beatle-Mania ebbte langsam ab. Aber in den Clubs und Pubs von London vermischte …

Weiter lesen »

Captain Naysayer / Captain Naysayer – CD-Review

Kurz und Bündig:
Die belgische Formation um die Frontmänner Daan und Evert von der Band DeVilles, suchten im Umfeld nach Musikern, die ebenfalls dem 70er Rock’n’Roll frönen wie sie, um ein neues Projekt zu starten.

Kurz darauf nahmen sie Bazz Bear Bert am Bass sowie Daans Klassenkamerad und alter Blues Brother Tom, der die …

Weiter lesen »

Mike Brookfield / Hey Kiddo! – CD-Review

Nach Brookfield aus dem Jahr 2017 kam im Sommer 2021 "Hey Kiddo!" auf den Markt.
Zur "Brookfield"-Rezension heißt es abschließend:
»[…] Kritiker diesseits und jenseits des großen Teichs loben den Künstler vollmundig. Nach "Brookfield" schließt man sich dem gerne an. Mike Brookfield … dieser Musiker verursacht einen hell-leuchtenden Punkt auf dem Blues-Radar. […]«

Weiter lesen »

Ray Vernon / All Wrays Lead To Rock, The Link Wray Connection – CD-Review

Link Wray und "Rumble", diese Kombination ist bekannt und gehört auch zusammen. Aber weiss man auch, dass Link Wray einen musizierenden großen Bruder hatte? Ray Vernon – eigentlich Vernon Aubrey 'Lucky' Wray. Mit "All Wrays Lead To Rock, The Link Wray Connection" widmet Bear Family Records ihm ein komplettes Album.

In den 60er Jahren produzierte …

Weiter lesen »

V.A. / Rockin' With The Krauts Vol. 2 – Real Rock’n’Roll Made in Germany – CD-Review

Paul Würges & seine Rocking All Stars eröffnen den zweiten Teil der Reihe "Rockin' With The Krauts – Real Rock’n’Roll Made in Germany" von der Bear Family und bereits hier bei dem »südlichen König des deutschen Rock & Roll« ist zu bemerken, dass sich dem Rock’n’Roll auch eine Spur Swing beigemischt hat.
Im weiteren …

Weiter lesen »

The "5" Royales / Rock – CD-Review

In der erfolgreichen Veröffentlichungsreihe "Rocks" oder "Rock" konzentriert sich das Plattenlabel Bear Family Records hier auf eine Vokalgruppe.
Aus den Informationen geht hervor:
»[…] Mit den fantastischen "5" Royales stellen wir in unserer 'Rocks'-CD-Serie ein weiteres bedeutendes Element in der Transformation afro-amerikanischer Musik von Gospel über R&B bis hin zu Soul vor. […]«

Außerdem lesen …

Weiter lesen »

Black Sheriff / Time To Burn – Download-Review

Bei der Kölner Band Black Sheriff heißt es im Jahr 2021 "Time To Burn".
Die dreckigen dreizehn Songs kann man sich als LP oder Download ins Haus holen.
Lohnt sich die finanzielle Investition bei etwas über neununddreißig Minuten Gesamtspielzeit?
Aufhören lässt die Gästeliste mit Ex-Manowar-Mann Ross Friedmann (auch Ross The Boss) sowie …

Weiter lesen »

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Mehr Einträge abrufen