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Pink Floyds' Rick Wright: Soloprojekt Zee neu aufgelegt

Pink Floyds Rick Wrights Soloprojekt Zee neu aufgelegt - News

Der Keyboarder Rick Wright war während der Aufnahmen zum Album The Wall von Pink Floyd gefeuert und anschließend lediglich als bezahlter Musiker immer wieder angestellt worden. Was bedeutete, dass der Tastenmann – ohne den Druck von Aufnahmen für neue Studioalben – plötzlich jede Menge Zeit hatte. Und die verbrachte er sehr gerne und oft auf der griechischen Insel Rhodos, wo er den Saxofonisten Raf Ravenscroft (der auf Gerry Raffertys "Baker Street" zu hören ist) traf. Die beiden beschlossen, in London eine gemeinsame Band zu gründen und begannen zu proben. Aus der Band wurde zwar nichts, aber immerhin verstand sich Wright mit einem der beteiligten Musiker, Dave Harris, so gut, dass die beiden weiter zusammen arbeiteten.

Das Ergebnis war ein Album, das unter dem Namen Zee veröffentlicht wurde und den Titel "Identity" trägt. Aufgenommen wurde in Rick Wrights eigenem Studio, nur für die Overdubs zog man in die Londoner Utopia Studios um. Weitere Musiker brauchten die beiden nicht, denn da gab es ein brandneues Gerät namens Fairlight. Eine Maschine, mit der man den Sound eines jeden anderen Instrumentes (scheinbar) authentisch imitieren kann. Zee blieb jedoch ein einmaliges Projekt, denn zu einer weiteren Zusammenarbeit der beiden Musiker kam es nicht  mehr. In den nächsten Wochen soll das original im Jahr 1983 erschienene Album deutlich aufgemotzt und in eine schicke Box verpackt wieder veröffentlicht werden.

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