Markus Kerren

Hauptgenres: Roots Rock, Classic Rock, Country Rock, Americana, Heavy Rock, Singer/Songwriter
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Aktuelle Beiträge

  1. Neil Diamond / Wild At Heart – CD-Review — 17. Juni 2026
  2. UFO / The Wild, The Willing And The Innocent – 2026 Remaster – Digital-Review — 3. Juni 2026
  3. Eine Legende tritt ab – Rose Tattoo am 11.08.2026 in der Kammgarn, Kaiserslautern — 29. Mai 2026
  4. The Who / Live At Eden Project – 2CD-Review — 28. Mai 2026
  5. Thomas Waldherr / In The Summertime – Bob Dylan 1981… – Buch Review — 26. Mai 2026

Die meisten Kommentare

  1. The Last Puff – Zum Tod von Mike Harrison – Nachruf — 16 Kommentare
  2. In Dreams – Zum Tod von Klaus Hess – Nachruf — 11 Kommentare
  3. Take One Last Look – Zum Tod von Charly Maucher / Nachruf — 10 Kommentare
  4. The Rolling Stones / Hackney Diamonds – CD-Review — 8 Kommentare
  5. Markus Kerren — 8 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

Dudley Taft / The Speed Of Life – CD-Review

Wenn man dem aus Washington D.C. stammenden Amerikaner Dudley Taft etwas lassen muss, dann dass er ein konstanter und zuverlässiger Arbeiter ist, der mit schöner Regelmäßigkeit seine Alben veröffentlicht. Angefangen mit seinem ersten Soloausflug im Jahr 1991 tauchen diese – abgesehen von einer längeren Pause zwischen 1998 bis 2005 – pünktlich wie die Maurer alle …

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Atlantis / Live – CD-Review

Nachdem wir euch erst vor kurzem die komplette (Studio-) Werkschau der Hamburger Band Atlantis in Form von vier Alben vorstellen konnten, hat das Label MiG Music jetzt bzw. bereits im Januar auch das original als Doppelalbum erschienene "Live" hinterher geschickt. Erschienen war es im selben Jahr (1975), in dem die Band eine US-Tour im Vorprogramm …

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The Lings / We Can’t Be Friends – Vinyl-Review

Irgendwo zwischen den beiden italienischen Städten Verona und Mantova gründete sich im Jahr 2021 die Band The Lings. Bereits 2022 erschien das gleichnamige Debütalbum, das auf viele offene Ohren stieß und von der Kritik nahezu durchgehend gelobt wurde. Dem Rezensenten ist die Scheibe nicht bekannt, allerdings informiert das Label, dass sich darauf wohl eine sehr …

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Guru Guru / The 1971 Bremen Concert – CD-Review

Die Band Guru Guru wurde bekanntlich 1968 von dem Schlagzeuger Mani Neumeier sowie dem Bassisten Uli Trepte gegründet. Nach einigen wechselnden Gitarristen nahm das Trio dann aber erst so richtig Fahrt auf, nachdem 1970 Ax Genrich die sechs Saiten übernahm. Zu dieser Zeit unterschrieben die drei Musiker auch ihren ersten Plattendeal beim Ohr-Label von Rolf-Ulrich …

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Janus / Gravedigger Hybrid – CD-Review

Janus war eine Band von englischen Musikern, die Anfang der siebziger Jahre in Krefeld ansässig war. Mit "Gravedigger" erschien 1972 ein erstes Album und das sogar auf einem Major Label. Allerdings spielte die Band eher weniger als mehr Konzerte und auch der Umzug in die Niederlande, wo die Combo zwei Jahre residierte, änderte da wenig. …

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Night Collectors / Heat & Fury – EP-Review

Die Night Collectors aus San Francisco waren eine jener Bands, die 2019/2020 groß durchstarten wollten. Ein erstes Album war geplant, eine Tour gebucht und dann … ausgebremst durch Corona. So veröffentlichte das Quartett aus Kalifornien erst mal zwei Singles und harrte der Dinge. Im Februar 2025 ist mit "Heat & Fury" eine erste EP in …

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Molly Tuttle & Golden Highway / City Of Gold – Digital-Review

Heute machen wir mal wieder einen Ausflug in die Country- und Bluegrass-Musik der gehobenen Klasse. Über die letzten zwölf bis 18 Monate lief dem Rezensenten immer wieder mal die in Kalifornien geborene und mittlerweile in Nashville lebende Molly Tuttle über den Weg. Zwar eher stets am Rande, dafür aber jedes Mal so positiv, sodass der …

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Ringo Starr / Look Up – CD-Review

Was den ehemaligen Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr seine gesamte Karriere ab etwa 1970 begleitete, war, dass seine Soloalben immer wieder von bösen oder gar spöttischen Kommentaren wie »Nett, aber verzichtbar« begleitet wurden. Was zum einen an den immer eher simplen Songs, aber auch daran gelegen haben mag, dass der Engländer weder mit einer außergewöhnlichen Stimme, noch …

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Randy Starr / Presley Style – Lost Elvis Songwriter Demos, Vol. 2 – CD-Review

Der Rezensent macht es sich einfach und verwendet für "… Vol. 2" denselben ersten Absatz wie bei "… Vol. 1", schlicht und ergreifend, weil er Eins zu Eins auf diesen zweiten Teil zutrifft:

»Das Thema "Presley Style" hatten wir schon mal. Es geht darum, dass bereits in den sechziger Jahren damit begonnen wurde, den großen …

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Thin Lizzy / Acoustic Sessions – CD-Review

Um es gleich mal vorweg zu nehmen, haben wir es bei "Acoustic Sessions" von Thin Lizzy nicht mit einer Zusammenstellung bereits veröfffentlichter und 'ruhigerer' Tracks der Mannen um Phil Lynott und erst recht nicht mit wiedergefundenen Perlen sowie Outtakes alter Songs zu tun. Bzw. gerade mal ein bisschen was von beidem. Tatsächlich war es so, …

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