Markus Kerren

Hauptgenres: Roots Rock, Classic Rock, Country Rock, Americana, Heavy Rock, Singer/Songwriter
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Aktuelle Beiträge

  1. Neil Diamond / Wild At Heart – CD-Review — 17. Juni 2026
  2. UFO / The Wild, The Willing And The Innocent – 2026 Remaster – Digital-Review — 3. Juni 2026
  3. Eine Legende tritt ab – Rose Tattoo am 11.08.2026 in der Kammgarn, Kaiserslautern — 29. Mai 2026
  4. The Who / Live At Eden Project – 2CD-Review — 28. Mai 2026
  5. Thomas Waldherr / In The Summertime – Bob Dylan 1981… – Buch Review — 26. Mai 2026

Die meisten Kommentare

  1. The Last Puff – Zum Tod von Mike Harrison – Nachruf — 16 Kommentare
  2. In Dreams – Zum Tod von Klaus Hess – Nachruf — 11 Kommentare
  3. Take One Last Look – Zum Tod von Charly Maucher / Nachruf — 10 Kommentare
  4. The Rolling Stones / Hackney Diamonds – CD-Review — 8 Kommentare
  5. Markus Kerren — 8 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

The Black Crowes / A Pound Of Feathers – CD-Review

Die Freude in der Fan-Gemeinde war groß, als die Black Crowes vor einigen Jahren wieder zusammenkamen. Eine Reunion war dies allerdings aus zwei Gründen nicht. Zum einen hatte sich die Band ja nie offiziell aufgelöst, sondern nur eine auf unbestimmte Länge festgelegte Auszeit genommen und zum zweiten war es so, dass außer Chris und Rich …

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Lucinda Williams – "World’s Gone Wrong" – Digital-Review

Im Alter von 73 Jahren und einem überstandenen Schlaganfall ist die Amerikanerin Lucinda Williams nach wie vor erstaunlich aktiv. So konnten wir euch in den letzten paar Jahren nicht nur die Alben Stories From A Rock’n’Roll Heart sowie den siebten Teil aus ihrer "Lucinda’s Jukebox"-Cover-Serie namens Lucinda Williams Sings The Beatles From Abbey Road vorstellen, …

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Epitaph / History Box 3 – The In-Akustik Years 2007-2014 – 3CD-Review

Die Aufbereitung des Lebenswerkes der in Dortmund gegründeten Band Epitaph geht in ihre vorerst letzte Phase. Nach der History Box 1 sowie History Box 2 liegt nun also der dritte und letzte Teil vor. Beschäftigte sich der erste Teil mit der Zeit von 1979 bis (das Album Danger Man mitgerechnet) 1982 und hatte Teil zwei …

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Tedeschi Trucks Band / Future Soul – Digital Review

Es ist schon erstaunlich, dass die ersten Alben der Tedeschi Trucks Band beim Rezensenten vor etwa zehn Jahren gar nicht so besonders angesagt waren. Was sich dann jedoch mit den drei Live-Scheiben Live From The Fox, Oakland und speziell den bärenstarken Interpretationen der Album-Klassiker Layla Revisited sowie Mad Dogs & Englishmen Revisited grundlegend geändert hat. …

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ROCK – Das Gesamtwerk der größten Rock-Acts im Check: alle Alben, alle Songs – Teil 6 – Buch-Review

Wer über seine bzw. Musik allgemein gerne auch liest, der wird in den letzten gut zehn Jahren kaum an den bärenstarken Rock-Lexika des Eclipsed-Magazins mit dem Oberbegriff 'Rock' vorbeigekommen sein. Die RockTimes-Redaktion hat diese Serie bereits seit dem ersten Teil, seinerzeit reviewt von meinem Ex-Kollegen Steve Braun, aus dem Jahr 2013 ins Auge oder besser …

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Turner Cody & The Soldiers Of Love / Out For Blood – CD-Review

Kurz vor dem Jahrtausend-Wechsel landete der amerikanische Musiker und Songwriter Turner Cody in New York City und blieb gleich für die nächsten zwanzig Jahre. Bewegt hat er sich dort vor allem in der sogenannten Anti Folk-Szene, nahm erste Alben auf und spielte zusätzlich noch in der Garage Folk-Band The Class Act. Ab den frühen Zweitausender-Jahren …

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Guru Guru / Mani und seine Freunde – CD-Review

Nach dem Album "Dance Of The Flames" war das Kapitel Guru Guru für den Bandgründer und Schlagzeuger Mani Neumeier erst mal abgeschlossen. Wobei nicht ganz klar bzw. überliefert ist, ob diese Entscheidung von ihm als endgültig angesehen wurde oder ob er die Combo vorerst nur auf Eis legen wollte. Der Plan war jedenfalls, erst mal …

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Ben Reel / Spirit’s Not Broken – CD-Review

Der Name Ben Reel war dem Rezensenten tatsächlich noch kein Begriff. In seiner Heimat Irland gehört der Sänger und Songwriter mittlerweile zu den angesehensten Künstler des Landes. Der gute Ben startete seine Karriere 1993 im Alter von 17 Jahren mit der Band Promised Land, die sich später in Trim The Velvet umbenannte. Sein erstes Soloalbum …

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John Townley / Round Swamp Road – CD-Review

Stramme achtzig Jahre hat der gute John Townley mittlerweile auf dem Buckel. Begonnen hatte für den Amerikaner alles in den frühen und Mittsechziger-Jahren im New Yorker Bezirk Greenwich Village und der dortigen Folk-Szene. Aber Townley war flexibel und spielte unter anderem auch in der Psychedelic Rock-Band Magicians, bis er Ende des Jahrzehnts das erste 12-Spur-Studio …

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The Damned / I’m Not Like Everybody Else – CD-Review

The Damned sind auch so kleine zähe Köter (liebevoll gemeint), die sich schlicht und ergreifend weigern, von der Bühne abzutreten. Die Briten waren ja in der ersten Hälfte der 2020er schon schwer aktiv und veröffentlichten einige Alben. Und jetzt ein Cover-Album? Hmm … okay, bei Recherchen hat sich dann herausgestellt, dass Gitarrist und Gründungsmitglied Brian …

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