Kategorienarchiv: Zeitreise

Wiederauflagen von alten Platten-Veröffentlichungen werden hier unter die Lupe genommen.

Peggy Lee / The Velvet Lounge, Fever – CD-Review

Eigentlich hieß sie Norma Delores Egstrom, die US-amerikanische Sängerin Peggy Lee, die von 1920 bis 2002 lebte. Ihren Bekanntheitsgrad 'erarbeitete' sie sich vornehmlich in den Bereichen Pop und Jazz. Als solche wurde sie bekannt in der Band von Benny Goodman, in den vierziger Jahren. Die Autodidaktin, ja, man muss nicht immer Gesang studieren, um gute …

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David Bowie / "Bowie Odyssee ’72" von Simon Goddard – Buch-Review

Der englische Autor Simon Goddard, der unter anderem auch bereits Bücher über die Rolling Stones, The Smiths oder Elvis Presley veröffentlichte, hat vor einiger Zeit eine Buch-Serie gestartet, die dem Rezensenten immer wieder mal ins Auge gestochen ist. "Bowie Odyssee" nennt sich diese Zeitreise, die wohl jedes Jahr im Leben des Musikers und Schauspielers David …

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Wayne Cochran / The Bigger The Pompadour … His Complete Recordings 1959-66 – DoCD-Review

Mooshammer, Kaulitz, Glöckner, … sie alle haben keine Chance, gegen Wayne Cochran zu bestehen. Frisurtechnisch kann wohl niemand gegen seine weiße Pompadour-Frisur anstinken. Wayne Cochran aka 'Der weiße Ritter des Soul' … ich gestehe, trotz der prächtigen Frisur ist mir der 1939 in Georgia geborene Musiker noch nicht über den Weg gelaufen. Zumindest nicht bewusst; …

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Zzebra / Hungry Horse (Live In Germany 1975) – CD-Review

Eigentlich war es nicht geplant, dieses Konzert der sogenannten Supergroup Zzebra in Bremen, in der Postaula, damals 1975 im Oktober. Auftreten sollte John Jackson, von dem ich annehme, dass der amerikanische Blueser gemeint ist. Somit waren sicherlich überwiegend Bluesfreunde in der Postaula, die allerdings mit dem afroangehauchten Jazz Rock mehr als gut zurecht kamen und sicherlich …

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V.A. / Hank Williams Connection – CD-Review

Hank Wiiliams –  »Der erste 'böse Junge' der populären Musik sozusagen, wenn man die alten Blueser und Jazzer mal außen vorlässt«, schrieb Kollege Markus vor etwa fünf Jahren in seinem Review zu Sun Shines On Hank Williams, einem Album welches wie das vorliegende vom Label Bear Family aufgelegt wurde. Weiß der Geier, aus welchen Kellern …

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V.A. / Destination Summer Sea Cruise – CD-Review

Bear Family stellt dreiunddreißig Songs zum Thema Kreuzfahrt vor, oder, wie es im Untertitel heißt, "33 Ocean Steamers For Your Vacation". Also, auf zur musikalischen Urlaubsreise! Und aufgrund der Vorstellung der Stücke dürfte es sich um eine äußerst nostalgische Kreuzfahrt handeln, werden doch Lieder aus den Jahren 1955-1964, überwiegend aus den Bereichen Rock’n’Roll, Rhythm & …

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V.A. / Beware! Insects And Spiders! 28 Buzzin' Blasters From The Vaults Of Horror – CD-Review

Herbst, Halloween und Horror sind drei Säulen, auf denen das Label Bear Family seinen 28 Songs umfassenden Sampler "Beware! Insects And Spiders! 28 Buzzin' Blasters From The Vaults Of Horror" platziert. Nun ja, das Allbum, dessen Inhalt den Zeitraum von 1937 bis 1966 abdeckt, erreichte uns erst vor ein paar Tagen und da war das …

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Jimmie Vaughan / Strange Pleasure – Do-LP-Review

Bereits vor rund zehn Jahren erschien die Jimmie Vaughan-Veröffentlichung "Strange Pleasure" als CD.
Zur Neuauflage als Doppel-LP schreibt Bear Family Records unter anderem: »[…] Jimmie Vaughan, Mitbegründer der Fabulous Thunderbirds und älterer Bruder von Stevie Ray Vaughan, nahm 1994 eine der faszinierendsten Blues/Roots-Alben aller Zeiten auf! Wir bei Bear Family Records sind stolz, diese …

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V.A. / 120 Years Hollywood Community And A 100 Years Hollywood Sign – DoCD- Review

Alter Schwede. Ich behaupte mal, dass die Chancen gut stehen, bei einem Teil der Rockfreunde etwas von Los Lobos im Regal zu finden. Bei Jerry Lee Lewis (nicht zu verwechseln mit Jerry Lewis, der auf vorliegender Kompilation auch vertreten ist) und Little Richard wahrscheinlich auch, wenn die Hörer ein paar Jahre mehr auf dem Buckel …

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Jane / Beautiful Lady – CD-Review

Eine Rückblende ins Jahr 1986 und das Leben des damals 18-jährigen Rezensenten: Dieser hatte ungefähr drei Jahre zuvor die Band Jane entdeckt und lieben gelernt, war speziell in Alben wie "Together" (1972), "Here We Are" (1973), "Jane III" (1974), "Lady" (1975) oder "Fire, Water, Earth & Air" (1976) ganz tief eingetaucht, liebte aber grundsätzlich alle …

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