Plattenfirma-Archiv: Hummus Records

Dirty Sound Magnet / Live Alert – CD-Review

Covid-19/Corona macht vielen Vorhaben einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.
So auch bei den Psychedelic-Rockern Dirty Sound Magnet aus der Schweiz.
Das Trio »[…] hatte bereits alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um die Live-Shows ihrer April-UK-Tournee 2020 aufzunehmen. […]«
Darüber hinaus: »[…] Viele Fans haben den Wunsch geäußert, diese Live-Versionen auch zu Hause …

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Qoniak / Mutatio – CD-Review

Schlagzeuger Lionel Friedli sowie Keyboarder Vincent Membrez sind Qoniak.
Man kennt sich seit der Schulzeit auf einem Gymnasium.
Auf der Band-Website steht: »[…] Taking contemporary jazz and cutting it to pieces with a techno-indus blade, math rock scalpel, overlapping tempos and rhythmical breaks gleaned from Meshuggah, one foot in Area 51, the other …

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Cochon Double / Bruxisme – CD-Review

Hinter der Band Cochon Double steckt Brynjar Thorsson, mit schweizerisch-isländischem Hintergrund. Der Mann war bislang unter anderem aktiv mit den Bands Welington Irish Black Warrior und Schade. "Bruxisme" ist sein erstes Album, eingespielt mit alten Kollegen von Welington Irish Black Warrior. Die Pressemitteilung gibt hinsichtlich der musikalischen Ausrichtung der Band den Begriff HipHop-Noise-Rock-Chanson-Francaise vor.

Gitarrenbetont …

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Louis Jucker & Coilguns / Kråkeslottet [The Crow’s Castle] & Other Songs From The Northern Shores – CD-Review

Nachdem die drei Musiker Louis Jucker, Jona Nido und Luc Hess aus der Post Metal-Band The Ocean, auch bekannt unter dem Namen The Ocean Collective, ausgestiegen waren, gründeten sie die Coilguns und verstärkten ihr Line-up 2018 mit Donatien Thiévent an Bass, Synthesizer und Gesang. Der Schweizer Louis Jucker hat allerdings auch eine beachtliche Anzahl an …

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Dirty Sound Magnet / Transgenic – CD-Review

Fribourg in der Schweiz ist die Heimat der Psychedelic-Rocker Dirty Sound Magnet.
In der Discografie des Trios befinden sich bereits "The Bloop" (2014) sowie "Western Lies" aus dem Jahr 2017.
"Transgenic" bringt es auf eine Gesamtspielzeit von gut siebenunddreißig Minuten, die sich auf neun Lieder verteilen.
Die vorliegende Platte kam in unterschiedlichen …

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Ølten / Ambiance – LP-Review

Instrumental-Platten sind immer so ein Ding. Irgendwie fehlt mir doch etwas … jaja, ich weiß, es ist der Gesang. So schlau bin ich dann doch selbst, harharhar.

Nee, im Ernst, ein oder zwei Instrumentale auf einer Scheibe sind für mich kein Problem. Bei Platten mit Gesang ist das je nach Machart entweder nervig oder verzichtbar, …

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