Musikstil-Archiv: Rockabilly

Mark Lee Allen / Locked Down! – 10″-LP-Review

Mark Lee Allen ist ein »[…] akribischer britischer Vinyl-Sammler (Singles), Rockabilly-Experte, Autor und Musiker, der seit den frühen 2000er Jahren in den USA lebt. […]«

Was erfahren wir bei Bear Family Records noch über Mark Lee Allen:
»[…] Der 'bescheidene Sohn eines Bankräubers, der anfing, Gitarre zu spielen, vorgab, ein Rockabilly-Sänger zu sein, sich …

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Mack Stevens And His In The Groove Boys / Ain’t That Right – LP-Review

Erster Hör-Durchgang der Vinyl-Scheibe "Ain’t That Right" von Mack Stevens And His In The Groove Boys: Wow, was für eine geile Ausgrabung aus den Gewölben des ehemaligen Labels Sun Records die Bear Family da schon wieder hervor gezaubert hat! Zweiter Durchgang Nr. 2 mit Hinzunahme des Promozettels: »Mack Stevens wurde 1955 geboren und …« Was? …

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V.A. / That’ll Flat… Git It! Vol. 39 – CD-Review

Die neununddreißigste Ausgabe dieser Serie von Bear Family Records führt uns hierhin: "Rockabilly & Rock’n’Roll From The Vaults Of United Artists Records". Ein recht bekanntes Label, dass ich nicht unbedingt von den auf dreiunddreißig Songs vertretenen Künstlern und Künstlerinnen behaupten kann. Namen wie Hunt Stevens, Brein Fisher, Hoyt Hudson, Ralph & Randy oder Jackie Frisco …

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Tommy Sands / A Big Date With – CD-Review

Thomas Adrian "Tommy" Sands stammt aus Chicago und wurde 1937 geboren. 1957 startete seine Karriere als Sänger sowie als Schauspieler, als er mit dem Song "Teen-Age Crush" einen nationalen Hit vorweisen konnte. Fünfunddreissig Stücke müssen wir erst hören, bis uns die aktuelle Kollektion "A Big Date With" diesen Song als sechsunddreissigsten präsentiert. Der Künstler wird …

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Linda Gail Lewis und die frühen Rockabilly-Aufnahmen

In einer Zeit, als die meisten Frauen sich damit begnüg(t)en (mussten), mit oft sehr glatten und schmalzigen Love Songs die Charts zu erobern, war die Musikerin und Sängerin Linda Gail Lewis (bei der es sich tatsächlich um die Schwester von Jerry Lee 'The Killer' Lewis handelt) von einem ganz anderen Kaliber. Die Amerikanerin zockte für …

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Bill Carter / Ramlin' Fever – The Complete Recordings From 1953-1961 – Doppel-CD-Review

Boah! Siebenundsechzig Songs, verteilt auf zwei CDs.
Über zweieinhalb Stunden Gesamtspielzeit.
Da passt das RockTimes-Motto: Nimm dir Zeit für Musik.
Ja, da fehlt ein Wort, aber ob es sich um gute Musik handelt, wird sich noch herausstellen müssen.

Zu den Album-Fakten erfahren wir beim Label Bear Family Records unter anderem:
»[…] …

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Dale Watson / Jukebox Fury – CD-Review

Wow, das ist ja mal ’ne Nummer! Der 1962 in Birmingham, Alabama geborene Dale Watson begann seine Karriere mit Album-Veröffentlichungen in Form seines Debüts "Is There Something Wrong" erst relativ spät im Jahr 1989, kann seither inklusive Live-Platten aber bereits auf über vierzig Werke zurück blicken. Respekt! In seiner Heimat muss er daher offensichtlich eine …

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Mickey Gilley und die jungen wilden Jahre

Der amerikanische Sänger und Songwriter Mickey Gilley war ein Cousin des legendären Jerry Lee Lewis und schaffte es in den siebziger Jahren im Country-Sektor zumindest in den USA zum Superstar. Allerdings soll er in seinen jungen Jahren, wie es in der Ankündigung zu dem kürzlich veröffentlichten Album "The Singles Collection A’s & B’s 1960 – 1969" …

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V.A. / That’ll Flat… Git It, Vol. 40 – CD-Review

Heute gibt es »Rockabilly & Rock’n’Roll From The Vaults Of M-G-M, Cub and Metro Records.« Unabhängig davon, dass die neununddreissigste Ausgabe wohl noch nicht erschienen ist, wartet Bear Family Records schon einmal mit der vierzigsten auf.

Erneut gibt es für reichlichen Lesestoff ein sechsunddreißig Seiten starkes Booklet mit biografischen und diskografischen Informationen in den Linernotes, …

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V.A. / That’ll Flat… Git It, Vol. 38– CD-Review

»Rockabilly & Rock’n' Roll From The Vaults Of Liberty and Freedom Records«– genau, darum geht es in der achtunddreißigsten Ausgabe der beliebten Serie von Bear Family Records. Liberty Records wurde 1955 von Simon Waronker gegründet, und bereits im ersten Jahr des Bestehens feierte man mit "Cry Me A River" von Julie London den ersten großen …

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