Plattenfirma-Archiv: Repertoire Records

Maggie Bell / Live At The Rainbow 1974 – CD-Review

Was für die schottische Reibeisen-Röhre Maggie Bell so gut und vielversprechend mit der Band Stone The Crows begonnen hatte, starb 1972 mit dem Ableben des Gitarristen Les Harvey (der auf der Bühne nach einem elektrischen Schlag von einem ungeerdeten Mikrofon nicht mehr gerettet werden konnte) einen sehr plötzlichen und selbstverständlich unerwarteten Tod. Die Band machte …

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Hundred Seventy Split mit Rückblick und zwei neuen Songs

Der Brite Leo Lyons ist vor allem als legendärer Bassist und Gründungsmitglied von Ten Years After bekannt, die 1969 das Woodstock Festival im Sturm eroberten. Ihr Auftritt leitete einen weltweiten Tour-Plan ein, der bis Mitte der siebziger Jahre andauerte. Mit acht Top40-Alben auf dem Buckel, von denen viele Platin-Status erreichten, wandte sich Lyons der Plattenproduktion, …

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Hundred Seventy Split / The Story So Far – CD-Review

Da sitzt Joe Gooch auf dem Kofferraumdeckel einer britischen Edelkarosse.
Leo Lyons lehnt sich entspannt am Hinterteil des Autos an.
Ja, das Coverbild vermittelt den Eindruck von Entspanntheit/Lockerheit.
Leo Lyons schreibt in seinem Booklet-Text zum Album unter anderem:
»[…] The Story So Far maps out the last decade of Hundred Seventy …

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Duffy Power bringt noch mal Innovationen

Duffy Power (1941–2014) gehörte zu den ersten britischen Rock’n’Rollern der späten fünfziger Jahre. 1963 wurde er zu einem der größten Bluesmänner Großbritanniens, dessen Karriere danach eine Achterbahnfahrt mit erstaunlichen Aufnahmen, Off/On-Plattenverträgen und Phasen des Rückzugs sein würde, bevor er sich von der Musik verabschiedete. Über das Label Repertoire Records ist nun nochmal die Scheibe "Innovations" …

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Colosseum bringen "Live At Rockpalast 2003"

Für Fans der Band bietet sich eine Gelegenheit, sich zurückzulehnen und die Reunion-Ära von Colosseum live auf der Bühne des Viersener Jazz Festivals 2003 mit Tracks aus dem damals neuen Album Tomorrow’s Blues zu genießen. Aufgenommen wurde bzw. stattgefunden hatte das Konzert, als der Band-Saxofonist Dick Heckstall-Smith bereits sehr krank war, weshalb sein Instrument zu …

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Renaissance und die Vollbedienung auf 4 CD’s + DVD

Bei großen Worten der Plattenfirma wie »Noch nie hat dieses Material besser geklungen, noch nie wurde die Geschichte der Band so gut erzählt!« wird der erfahrene Musik-Fan in der Regel misstrauisch. Doch wenn es sich bei dem Label um Repertoire Records handelt, kann man da schon deutlich beruhigter sein, da Repertoire bisher immer gehalten hat, …

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Stone The Crows und die BBC-Aufnahmen auf 4 CDs +++ UPDATE

Nachdem vor nicht allzu langer Zeit die vier Studioalben der schottischen Band Stone The Crowes wieder neu aufgelegt wurden, soll nun zum Dessert noch die 4-CD-Box "Stone The Crows Live At The BBC" nachgereicht werden, bei der es sich um Live-Einspielungen der Combo für die britische Radiostation BBC handelt. Enthalten sind insgesamt 13 kürzere Auftritte, …

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Stefan Grossman / Live At The BBC – 4CD-Box-Review

Die Karriere des im Jahr 1945 geborenen amerikanischen Gitarristen Stefan Grossman basierte nicht alleine auf seinen songorientierten Alben und Konzerten, denn der New Yorker machte sich auch durch seine Lehrbücher und -Videos über die mannigfaltigen Stile des Fingerpickings und der Bewältigung der Akustik-Gitarre einen Namen. Erste Gastauftritte auf Platten befreundeter Musiker hatte er bereits Mitte …

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Colosseum / Time On Our Side – CD-Review

Um die Gesamtheit der von Repertoire Records – neben dem brandneuen und sehr guten Studioalbum Restoration – Colosseum-Neuauflagen abzuschließen, wurde neben den Wiederveröffentlichungen von Bread & Circusses (1997) sowie Tomorrow’s Blues (2003) natürlich auch "Time On Our Side" aus dem Jahr 2014 wieder neu aufgelegt. Seit der vorangegangenen Scheibe hatte die Band 2004 den Tod …

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Colosseum / Tomorrow’s Blues – CD-Review

Nachdem im Jahr 1997 das letzten Endes doch etwas enttäuschende Reunion- (Studio-) Album Bread & Circusses der britischen Band Colosseum erschienen war, kehrte doch etwas Ernüchterung im Fan-Lager ein. »Wir wollten alles richtig machen und haben genau deshalb alles falsch gemacht. Das war Colosseum Light!« hatte sich der Bassist Mark Clarke im Nachhinein zu der …

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