Plattenfirma-Archiv: Bear Family Records

Roy Milton / Rocks – CD-Review

Wilko Johnsons Begleitband hatte den Namen The Solid Senders.
Viele früher war Roy Milton mit seinen The Solid Senders am Start.
Das Label Bear Family Records schreibt zum Musiker und einer weiteren Scheibe aus der Reihe "Rocks" unter anderem: »[…] Milton gilt als einer der Mitbegründer des Jump-Blues-Genres an der US-Westküste. Das Album …

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V.A. / Destination Freeway, 33 Cruisin' Deuces For Your Summer Spectacular – CD-Review

Und nun fährt die Bärenfamilie auch noch mit Automobilen! Ja, Bear Family Records widmet sich dem Thema Autofahren. Und da die Vereinigten Staaten von Amerika eigentlich das Automobil-Land Nummer Eins ist, finden wir auch dreiunddreißig Songs von US-amerikanischen Künstlern*innen.

So beschreibt man diese Kompilation auch als einen nostalgischen Rückblick auf die Zeit der großen Autos, …

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Howlin' Wolf / Boy, You Got The Blues Here! Vol.2 – 10″-Vinly-Review

Jetzt geht es ans Eingemachte.
Zum Album "Boy, You Got The Blues Here! Vol.2" schreibt das Label Bear Family Records unter anderem:
»[…] Zweites Album mit weiteren großartigen Aufnahmen aus den frühesten Sessions (1951 und 1952) von Chester Burnett alias The Howlin' Wolf. Die Aufnahmen hat Sam Phillips in seinem Memphis Recording Service …

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The Brother Boys / On The Honky Tonk Highway With The Brother Boys – 2CD-Review

Im Jahr 1986 gründeten Ed Snodderly und Eugene Wolf die Band The Brother Boys und die beiden sind bis heute, mit vielen wechselnden Co-Musikern über die Jahrzehnte, die einzigen konstanten Musiker der Gruppe. Den ganz großen Durchbruch hat die aus dem Osten des US-Bundesstaates Tennessee nie geschafft, selbst wenn sie mal ein paar erfolgreichere Alben …

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V.A. / On The Dancefloor With A Twist Again – CD-Review

"23 more Tunes to Twist it Up!", so der Untertitel dieser dreiundzwanzig Songs umfassenden Kollektion zum Thema Twist, natürlich von Bear Family Records!
Twist – das war ein Modetanz, an den sich vielleicht Einige noch erinnern können, und ihn sogar selbst noch getanzt haben. In den frühen sechziger Jahren wurde er bekannt, und ganz …

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V.A. / That’ll Flat… Git It, Vol. 41 – CD-Review

Die äußerst informative Serie von Bear Family Records eröffnet mit der einundvierzigsten Ausgabe von "That’ll Flat Git It" einen Blick in die Archive von Dot & Hamilton Records, und zwar geht es hier um Rockabilly & Rock ’n' Roll.
Im Digipack mit einem sechsunddreissig Seiten starken Booklet werden siebenunddreißig Songs vorgestellt. Dot Records und …

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Sanford Clark / Rocks – CD-Review

Einunddreißig Songs versammelt das Label Bear Family Records auf einem weiteren Album aus der Reihe "Rocks".
Hier geht es um den Rockabilly/Rock’n’Roll-Sänger Sanford Clark.
Das Label schreibt unter anderem: »[…] Abgesehen von Elvis, Carl und Gene Vincent konnten nicht viele Rockabillies während der Blütezeit des Genres Mitte der 50er Jahre einen echten nationalen …

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Gary Williams / The Travelin' Blues Boy – CD-Review

Zum Musiker Gary Williams und seiner Musik gibt uns das Label Bear Family Records unter anderem die folgenden Informationen: »[…] Gary Williams wurde 1938 in Spokane, Washington, im äußersten Nordwesten der USA geboren. Schon als Kind begeisterte er sich für die Musik des 'Blue Yodelers' Jimmie Rodgers. Mit sechzehn – er spielte mittlerweile gut Gitarre …

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V.A. / Sputnik! The Launch Of The Space Race, 65 Years First Sputnik In Space – CD-Review

Von Bear Family Records kennen wir es ja, dass stets neue, überraschende Themen als Grundlage für weitere Kompilationen herangezogen werden. Die Ideen dafür scheinen grenzenlos zu sein, so wie hinsichtlich dieser Zusammenstellung ebenfalls Grenzen überschritten werden sollten, die Grenzen des Planeten Erde, hin zum Vorstoss in die unendlichen Weiten des Alls. So schreiben wir das …

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P.J. Proby / Presley Style – CD-Review

Tja, wenn man es erstmal 'geschafft' hat, bekommt man als Dank offensichtlich immer mehr an nervigen Aufgaben abgenommen. Nachdem Elvis Presley der sogenannte 'King of Rock’n’Roll' geworden war und sich anschließend ein knappes Jahrzehnt dem Drehen von qualitativ zumindest fragwürdigen Filmen widmete, lief seine Plattenkarriere natürlich – wenn auch nur als zweites Standbein – weiter. …

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