Kategorienarchiv: …auf CD

Rezensionen zu ausgewählten Veröffentlichungen auf CD.

Marco Bartoccioni / Bartok – CD-Review

Marco Bartoccioni gibt seinem Anfang Juni 2026 erschienen Album den Titel "Bartok".
Gleichzeitig ist Bartok das Alter Ego des aus Italien stammenden Künstlers.
Dazu schreibt JohTheMa Promotions unter anderem:
»[…] Die Produktion versteht sich als zeitgemäße Weiterentwicklung von Roots- und Bluestraditionen, ohne deren Ursprünge aus dem Blick zu verlieren. Statt retrospektiver Nostalgie …

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Oracle Of Worms / Cult Of Suffering – CD-Review

Wenn zu lesen ist, dass "Cult Of Suffering" den alten Göttern des Nordens huldigt, stellt sich die Frage, was damit gemeint ist. Skandinavische Gottheiten oder skandinavische Death Metal-Bands? Vermutlich beides.
Das Cover sieht nach blutigem Ritual aus, aus dem Boxen dröhnt Death Metal der alten schwedischen Sorte. Dabei kommen Oracle Of Worms aus Deutschland, …

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Spyro Gyra / Live In Leverkusen 2022 – CD- & DVD-Review

Bei Spyro Gyra handelt es sich um eine Jazz-Fusion-Band aus den USA, 1974 gegründet vom Saxofonisten Jay Beckenstein und dem Keyboarder Jeremy Wall. Von der Besetzung des gleichnamigen Debütalbums aus 1978 ist auf der mir vorliegenden Veröffentlichung "Live In Leverkusen 2022" nur noch Beckenstein anwesend, allerdings auch der damals als Gast beteiligte Keyboarder Tom Shuman.

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Joe Bonamassa / B.B.King’s Blues Summit 100

Was für ein Pfund! Nüchtern betrachtet tatsächlich nur ein knappes halbes Pfund an Gewicht (und zwei Zentimeter Dicke), doch für eine Doppel-CD ist das schon ein strammes Gewicht; eine ’normale' Do-CD kommt gut und gerne mit einem Drittel des Gewichts und an Dicke des Albums daher. Aber immerhin liegt dem Album ein 40seitiges, sehr informatives …

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Marc Atkinson / Voices – CD-Review

Marc Atkinson ist Sänger, Songwriter, Multiinstrumentalist und ein Klangvirtuose. Sein Name steht zwar nicht in Verbindung mit den prominenten Künstlern seines Genres, aber dennoch überzeugt der Brite auf seinem neuen Album "Voices" mit stilprägendem Progressive Rock. Seine Musik wird dieser Stilrichtung zugeordnet, was angesichts der 15 neuen Tracks berechtigt ist. Atkinson startet furios. Auf dem …

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Gravety / Of Cults And Chaos – CD-Review

Wenn eine Band John Carpenters "Apocalypse Trilogy" als Vorlage für drei Songs nimmt, hat sie sofort meine Sympathie. Denn ich mag diese Filme sehr, angefangen von "The Thing" (deutsch: "Das Ding aus einer anderen Welt") von 1982 über "Prince Of Darkness" ("Die Fürsten der Dunkelheit") von 1987 bis "In The Mouth Of Madness" (deutsch: "Die …

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Lazuli / Être Et Ne Plus Être – CD-Review

2023 war es, dass ich mit der Rezension zum Album mit dem Titel 11 einige einleitende Worte zur Band Lazuli verfasste, dahingehend, dass wir uns im Bereich zwischen Rock/Progressive Rock und World Music befinden und dass ein besonderes Instrument gefeatured wird, eine sogenannte Léode, kreiert von Claude Leonetti, der sie auch spielt. Diese »unwahrscheinliche Kombination …

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The Who / Live At Eden Project – 2CD-Review

Ein Samstagabend im Jahr 1981: Die Eltern des gerade erst zu pubertieren angefangenen Rezensenten waren ausgegangen und hatten somit eine ’sturmfreie Bude' hinterlassen. Ein ausgelassene Party fand an diesem Abend zwar nicht statt, aber immerhin wurde am TV-Gerät ganz zielsicher der WDR-Rockpalast angesteuert. An diesem Abend gaben sich im deutschen Fernsehen mit The Who sowie …

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Martin Engelien / Unvorherhörbar – Do-CD-Review

Im Jahr 2021 hatten wir die Gelegenheit, das Go Music-Doppelalbum 25th Anniversary zu genießen.
Im Jahr 2026 feiert Martin Engeliens Go Music sein dreißigjähriges Jubiläum.
RockTimes gratuliert ganz herzlich.
Neben den Feierlichkeiten mit vielen Tourterminen veröffentlichte der Go Music-Gründer Martin Engelien auf seinem A1 Records-Label "Unvorherhörbar".
Der Live-Rückblick umfasst fünfzehn Songs, …

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Karcius / Black Soul Sickness – CD-Review

Ruhig und relaxt startet das Album mit dem Dreizehneinhalbminüter "Wallow". Fast konzertanes Gitarrenspiel in Verbindung mit Sylvains leicht und angenehm angerauter Stimme lassen das Stück fast zart in die Ohren fließen. Es dauert aber nicht lange, bis gewaltige Prog Metal-Wellen die Ohrwatschen ausspülen und eingesetzte Zweifußtechnik das Drumspiel mächtig aufpoliert.

Im weiteren Verlauf zeigt Sylvain …

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